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So reagieren Passanten auf ihren ersten Virtual-Reality-Porno

WIRED Staff 23.09.2015

Alle reden darüber, kaum einer hat einen gesehen: Virtual-Reality-Porno. Neben Computerspielen wohl eine der meist gehypten Anwendungen für die aufkommende Generation an VR-Brillen.

Und weil auch Unternehmen kaum abwarten können, ihre Filmchen in großer Menge als 3D-Videos auf den Markt zu bringen, hat die Porno-Webseite Badoink.com über den Sommer hinweg eine ganz eigene Zielgruppenanalyse zum Thema durchgeführt.


Für Parkpassanten in San Francisco gab es ein eigenes Virtual Reality Headset — und mitten in der Öffentlichkeit eine ganz private Sondervorführung der Filme von Badoink. Heraus kam nicht gerade erotische Erregung, aber für viele Lacher und beeindrucktes Staunen reichte es dann doch.