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Ein Laptop, Smartphones und das Surface Pro 4: Das sind die neuesten Geräte von Microsoft

WIRED-Staff 07.10.2015

Microsoft hat bei seinem Event in New York einige neue Geräte vorgestellt, darunter Lumia-Smartphones, ein Surface-Tablet, Windows 10 für die Xbox One und der allererste eigene Laptop des Konzerns.

Das Surface Book, so der Name des Geräts, soll der schnellste Laptop mit 13,5 Zoll Display sein, der jemals gebaut wurde. Das sagte Microsoft-Manager Panos Panay bei der Präsentation in New York. Das Surface Book ist ausgestattet mit einem Nvidia-Grafikchip und Intels neuestem Core-i7-Prozessor. Der Clou des eigenproduzierten Laptops ist, dass sich das Display mit einer Auflösung von 6 Millionen Pixeln abnehmen und wie ein Surface-Tablet nutzen lässt. Das Surface Book soll am 26. Oktober für 1499 Dollar in den Handel kommen.

Außerdem bringt Microsoft ein neues Surface-Tablet heraus. Das Surface Pro 4 verfügt über einen 12,3 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 5 Millionen Pixeln. Das Gerät kommt in den USA am 26. Oktober auf den Markt und soll 899 Dollar kosten. In Deutschland ist es ab dem 12. November für 999 Euro zu haben.

Microsoft stellte auch mehrere neue Smartphone-Modelle vor: das Lumia 950 und das Lumia 950 XL mit jeweils 5,2 Zoll und 5,7 Zoll. Es sind die ersten Smartphones, auf denen das neue Betriebssystem Windows 10 läuft. Die Mobiltelefone werden von einem Acht- beziehungsweise Neunkern-Prozessor angetrieben und verfügen über eine Hauptkamera mit 20 Megapixeln Auflösung.

Die beiden Geräte sollen beim Verkaufsstart 549 beziehungsweise 649 Dollar kosten. Ebenfalls mit Windows 10 ausgeliefert wird das günstigere Lumia 550: Das Fünf-Zoll-Smartphone mit deutlich schwächerer Hardware soll für gerade einmal 139 Dollar auf den Markt kommen.

Mit dem Band 2 stellte Microsoft bei der Präsentation zudem eine Weiterentwicklung seiner Smart Watch vor. Außerdem wird Windows 10 in Zukunft auch auf der XboxOne laufen. Dadurch erhält die Konsole Abwärtskompatibilität zu Spielen der Xbox 360. Für das erste Quartal 2016 kündigte Microsoft zudem eine Version seines Hologramm-Systems Hololens speziell für Software-Entwickler an, die damit Anwendungen für die Datenbrille schreiben und testen können. Das Hololens-System für Programmierer soll 3000 Dollar kosten. 

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