/Drohne

5 Gadgets für den perfekten Sommerurlaub

Dominik Schönleben 31.05.2016 Lesezeit 4 Min

Auch die WIRED-Redaktion freut sich schon auf den Sonmerurlaub. Doch bevor der Trip in den Süden losgehen kann, müssen die richtigen Gadgets her. Unsere Top 5 der wichtigsten Geräte für die Urlaubszeit.

Wenn die Temperaturen steigen, zieht es die Menschen ans Meer. Doch ganz ohne Technik kommt man heute selbst dort nicht mehr aus – egal ob man Drohnen fliegen lassen, am Strand ein Buch lesen oder die perfekten Urlaubsfotos schießen möchte. Hier sind unsere fünf Gadget-Favoriten für den Urlaub:

Little Sun Charge

Schon im heimischen Alltag ist der Smartphone-Akku ständig leer. Ist man im Urlaub, wird das kaum besser. Deswegen sollte man auf jeden Fall eine Ladestation mitnehmen – das Telefon ist ja vermutlich auch nicht das einzige Gadget im Gepäck. Ein ganz besonderes Exemplar ist Charge vom Berliner Startup Little Sun: Die kleine Station kann nicht nur elektrische Geräte per USB-Anschluss laden, sondern hat auch eine eingebaute LED-Taschenlampe – perfekt fürs Camping. Außerdem lädt sie sich per integrierten Solarpanelen auf der Rückseite von selbst wieder auf, innerhalb von zehn Stunden vollständig. Man wird also bei gutem Wetter völlig unabhängig vom Stromnetz. Netter Nebeneffekt: Beim Kauf eines Little-Sun-Geräts finanziert man ein weiteres mit, das zu einem günstigeren Preis in einem Land verkauft wird, in dem viele Menschen keinen Zugriff auf das Stromnetz haben. 99 Euro

Olloclip 4-in-1-Aufstecklinse

Urlaubsfotos entstehen heute meist mit dem Smartphone. Um dabei das Beste herauszuholen, empfiehlt sich ein Aufsteck-Objektiv. Olloclip verkauft eine praktische 4-in-1-Linse, die die wichtigsten Szenarien abdeckt. Mit ihr kann man schnell zwischen Fischauge, Weitwinkel und zwei Makro-Einstellungen wechseln. Das Smartphone-Objektiv gibt es für alle aktuellen iPhones sowie die Galaxy-Reihe von Samsung. 79,99 Euro

+++ Mehr von WIRED regelmäßig ins Postfach? Hier für den Newsletter anmelden +++ 

Bluesmart

Bluesmart war auf Kickstarter der Vorreiter für intelligente Koffer. Mittlerweile ist das Modell des Silicon-Valley-Startups aber auch ganz regulär erhältlich. Nicht nur kann man mit ihm über zwei eingebaute USB-Anschlüsse unterwegs Gadgets laden, der Koffer verbindet sich auch per Bluetooth mit einer App (Android und iOS). Darin kann man dann das Gewicht des Gepäcks anzeigen lassen, das integrierte Schloss öffnen oder tracken, wo sich der Koffer gerade befindet. Einziger Nachteil: An der Sicherheitsschleuse am Flughafen könnte Bluesmart die problemlose Weiterreise unnötig verzögern. Mehr smarte Koffer findet ihr hier. 549 Euro

Kindle Oasis

Im Urlaub hat man endlich Zeit zum Lesen. Leider bleibt im Koffer meist nur Platz für ein bis zwei gute Bücher. Spätestens nach der ersten Woche also geht einem der Lesestoff aus. Abhilfe schafft ein E-Reader, so kann man nahezu unbegrenzt viele Bücher mitnehmen, ohne Stauraum zu beanspruchen. Der Oasis, die neueste Generation von Amazons Kindle, ist dabei noch mal ein richtiger Schritt nach vorne. Er ist zwar auf den ersten Blick nur ein wenig kompakter, als sein Vorgänger, doch die eigentliche Neuerung liegt in seiner Schutzhülle: Aus der kann der Kindle Oasis herausgelöst werden und wird so zum ultraleichten E-Reader, der angenehm in der Hand liegt. Die Akkuleistung des Geräts ist dadurch zwar äußerst reduziert, doch das ist zu vernachlässigen, denn zum Aufladen kann er jederzeit wieder in die Hülle gesteckt werden. Durch die dort integrierte Ladestation hält der Kindle Oasis monatelang durch, ohne an die Steckdose zu müssen. 289 Euro

Nano QX FPV Drohne

Eigentlich ist die Phantom 4 von DJI noch immer die Drohne der Wahl. Doch die wuchtige Power-Flugmaschine ist leider etwas zu groß, um sie in den Urlaub mitzunehmen. Will man also in der Abenddämmerung am Strand trotzdem ein bisschen die Drohne fliegen lassen, sollte man auf die Nano QX FPV von Blade zurückfallen. Denn die hat einen Durchmesser von nur 14 Zentimetern. Mit einem speziellen Headset kann man dann seine Nano-Drohne sogar aus der First-Person-Perspektive steuern. Aber Vorsicht: Immer erst klären, unter welchen Bedingungen das private Drohnenfliegen im Ausland erlaubt ist. 399 Euro

Mehr Gadgets für den Sommer findet ihr hier