Accenture: „Diversität und Individualität sind entscheidend für die IT-Beratung“

10.07.2018 Lesezeit 2 Min

Wer Gleichberechtigung und Diversität starren Strukturen vorzieht und flexible Arbeitszeiten einem 9-to-5-Tag, will in der Regel auch im Büro nicht Sneaker und Hoodie gegen Anzug und Krawatte tauschen. Für Absolventen eines IT-Studiums scheint der Weg zu einem Start-up in diesem Fall unausweichlich. Richtig? Völlig falsch! Accenture beweist längst, dass auch ein großes Corporate-Enterprise-Unternehmen in der Lage ist, die Zeichen der Zeit zu deuten und entsprechend zu handeln: Der IT-Berater von heute hat nicht nur das gleiche Know-how wie die Nerds aus dem Silicon Valley, er lebt und arbeitet auch so.

Bestes Beispiel ist der 28-jährige gebürtige Israeli Adi Hochmann, der nach Start-up-Jobs in Tel Aviv, New York und Stockholm nun für Accenture in Berlin arbeitet. „Mit meinem Job sehe ich mich als Teil von ‚New IT‘. Viele Menschen haben immer noch keine genaueren Vorstellungen von Technologien wie Cloud oder Blockchain“, sagt Adi und betont:

Mit meinem Team bei Accenture habe ich nun die Möglichkeit, genau diese Technologien auf den Weg und ins Business zu bringen.

Adi Hochmann

Wie viele in seiner Generation hat Adi den Anspruch, seinen individuellen Weg jederzeit suchen und finden zu können. Seine derzeitige Arbeit passt dazu wie maßgeschneidert: „Es geht darum, für jeden Kunden – entsprechend seinen Bedürfnissen – die beste, individuell zugeschnittene IT-Lösung zu finden. Individualität und eine eigene Meinung zu haben wird deshalb bei Accenture gezielt gefördert“, sagt Adi.

Während es bei Start-ups darauf ankomme, sich auf ein Produkt zu fokussieren, sei die Themenpalette der Aufgaben bei Accenture hingegen deutlich breiter. „Durch die Erfahrungen mit einer Vielzahl verschiedener Kunden gibt es ausreichend Raum, sich weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Es macht mir großen Spaß unterschiedlichen Kunden zu helfen. Das Ziel ist immer: vorwärtskommen“, erklärt Adi.

Dass Themen wie Diversität und Gleichberechtigung bei Accenture den Stellenwert haben, den sie in Zeiten einer aufgeklärten Informationsgesellschaft verdienen, freut Adi besonders. „Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder auch sexuelle Orientierung spielen keine Rolle. Es geht doch um die Kultur oder den Charakter eines Menschen“, sagt er.

Unterschiedliche Leute, die in einem Raum sitzen, können viel mehr lernen und auf den Weg bringen als eine Gruppe, in der keine Vielfalt herrscht.

Adi Hochmann

Aus eigener Erfahrung weiß Adi, dass die besten Teams eine vitale Mischung von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Meinungen sein sollten – die einander zuhören und dabei stets das große gemeinsame Ziel vor Augen haben.

Diversität und Individualität gehen aus meiner Sicht Hand in Hand und treiben sich gegenseitig an.

Adi Hochmann