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Michael Jackson, Prinzessin Leia oder Jérôme Boateng: Virtuelle Stars sollen ein Millionengeschäft werden

Vanessa Schneider 03.10.2018 Lesezeit 12 Min

Der Hologramm-Geist von Tupac machte 2012 den Anfang. Wenig später moonwalkte ein quicklebendig wirkender Michael Jackson über die Bühne. Und die junge Prinzessin Leia schaffte es noch einmal ins Kino. Diese (teils umstrittenen) Auftritte von virtuellen Stars sind nur ein Vorgeschmack. Digitale Kunstfiguren sollen ein großes Geschäft werden. Vom Wohnzimmer-Training mit dem Lieblingsfußballer bis zur heiß ersehnten Abba-Tournee – alles scheint möglich. Doch ein Problem haben die Macher der Computermenschen noch nicht gelöst.

Seine gestählte Brust glänzt im Scheinwerferlicht, als er zu seinen Buddies Dr. Dre und Snoop Dogg auf die Bühne tritt – 15 Jahre nach seinem Tod: Tupac ist da, und doch nicht wirklich. Die Illusion ist nicht perfekt, die Menschen im Publikum wissen, dass sie nicht den echten Tupac Shakur vor sich sehen, sondern eine digitale Projektion. Ein Geist aus dem Computer. Begeistert sind sie dennoch. Tupac, erschaffen von der Hollywood-Effekte-Schmiede Digital Domain, war der erste, der in den 2010er Jahren den neuen Hype um Hologramm-Konzerte und digitalisierte Stars auslöste. Seit diesem Auftritt sind sechs Jahre vergangen. In diesen hat auch Michael Jackson als Hologramm erneut seine Show abgeliefert. Alltag sind Holostars aber nicht, noch nicht.

Holostars: Geldmaschinen für Musikrentner und Erben

Die Firma Eyellusion aus Los Angeles hat sich darauf spezialisiert, holografische Stars auf die Bühne zu bringen. Wobei Hologramm nicht ganz das richtige Wort ist, handelt es sich bei den Holo-Stars doch um eine optische Täuschung, die auf einer Technik aus dem 19. Jahrhundert basiert: dem Pepper’s Ghost. Eyellusion und andere Anbieter stellen dafür zunächst in monatelanger Arbeit eine digitale, fotorealistische Kopie des jeweiligen Stars her und animieren sie möglichst originalgetreu per Motion-Capturing. Dieser Holo-Star wird dann auf eine dünne, durchsichtige Leinwand auf die Bühne projiziert. Die Stimme kommt vom Band, die Musik wird von ehemaligen Bandmitgliedern live gespielt. Ganz wie in alten Zeiten – jedenfalls in der Theorie.

Schon im 19. Jahrhundert wurden virtuelle Stars auf die Bühne gebracht. Der Illusionstrick heißt Pepper's Ghost.

Das Publikum begegnet diesen Holo-Versionen ihrer Stars eher skeptisch. Das hat auch Jeff Pezzuti, der CEO von Eyellusion, bei seiner ersten Holo-Tour gemerkt. Für die ließ er den ehemaligen Black Sabbath Sänger Ronnie James Dio wieder auferstehen. Die Premiere gab sein Dio-Hologramm 2016, sechs Jahre nach dessen Tod, unangekündigt beim Metalfestival Wacken in Deutschland. Fans reagierten auf die danach folgende Tour verhalten. Der Holo-Dio wirke nicht realistisch und sei pietätlos, hieß es. Dabei hatte sich Dio selbst schon in den 1980er-Jahren für Hologramm-Technologien interessiert. Genau wie Frank Zappa, den Eyellusion und Familienangehörige des Musikers als nächstes mit seinen Mothers of Invention auf Showtour durch Europa schicken will.

Das finanzielle Interesse der Erben und Nachlassverwalter treibt die Entwicklung der Holo-Technologie an. Bands, die schon seit längerer Zeit nicht mehr aktiv auf Tour gehen, liefen Gefahr als Fußnote in der Musikgeschichte zu enden, sagt Pezzuti. Eine Holo-Tour könne die alte Fanbase reaktivieren, und jüngere Fans dazu gewinnen. Der Auftritt des holografischen Tupac beim Coachella Festival 2012 hatte nämlich genau das getan: In den Wochen nach dem Auftritt stiegen die Verkäufe von Tupacs Musik rasant an.

Abba plant bereits ein Holo-Comeback

Viele Stars der 70er und 80er Jahre sind inzwischen im Rentenalter und wollen das Tourleben aufgeben. Darunter Stadionbands wie Kiss, Aerosmith, Fleetwood Mac und Künstler wie Elton John. Spätestens 2021 werden sie sich verabschieden, erwartet Jeff Pezzutti. „Und dann werden wir eine Menge dieser Holo-Shows sehen, weil auch die Akzeptanz beim Publikum wachsen wird. Dann werden Holo-Stars die Norm sein und keine Kuriosität.“ Abba haben ihr Holo-Comeback jedenfalls schon angekündigt.

Wenn die Nachlassverwalter und Erben mitspielen, sind die Möglichkeiten für Holgramm-Shows unbegrenzt: Künstler könnten über Jahrzehnte hinweg gemeinsam auftreten, bei Tribute-Konzerten stünden die Stars mit auf der Bühne – als Hologramm. Auch Holger Volland ist sich sicher, dass Hologramm-Shows bald ganz normal sein werden, „weil es natürlich immer mehr Konzerte, Life-Veranstaltung und Events geben wird – und man ja nicht immer jeden Künstler für kürzeste Auftritte von A nach B schaffen kann“. Konzerte und Events sind für Musiker schließlich ein noch wichtigeres Standbein geworden, seit die Einnahmen durch Musikverkäufe zurückgehen. Je mehr Auftritte ein Künstler geben kann, ohne um die halbe Welt fliegen zu müssen, umso lukrativer sind die Tourneen: Die Hologramm-Technologie könnte zeitgleich zahllose Auftritte weltweit ermöglichen.

Erste Stars existieren nur virtuell

Volland ist Vizepräsident der Frankfurter Buchmesse und Gründer des digitalen Kulturfestivals THE ARTS+, das parallel zur Buchmesse stattfindet. Er hat den kanadischen Hologramm-Star Maya Kodes nach Frankfurt eingeladen, um dort aufzutreten und mit dem Publikum zu interagieren. Maya Kodes ist aber kein digitales Abbild eines echten Menschen, sondern ein rein virtueller Star. Mit ihren idealisierten Proportionen sieht sie aus wie eine singende Sim-Figur, die in ihren Songtexten virtuelle Liebe, Hyperspace und ihre Identität als Prototyp thematisiert.

Maya Kodes ist eine digitale Puppe: Eine Sängerin leiht ihr die Stimme, während sie hinter dem sprichwörtlichen Vorhang von Menschenhand gesteuert wird. So kann Maya Kodes live auf der Bühne mit dem Publikum interagieren. Die Sache hat nur einen Haken: Das Ergebnis ist ziemlich creepy. Und diese Creepiness ist – neben den hohen Produktionskosten und der noch mangelnden Akzeptanz – mitschuld daran, dass es noch nicht mehr von diesen virtuellen Stars gibt.

Einer, der daran arbeitet, dass diese digitalen Menschen uns nicht länger verstören, ist der Visual-Effects-Spezialist Christopher Nichols. Von Geburt an trainiere sich ein Mensch darauf, Gesichter zu lesen, um herauszufinden, ob Gefahr droht, sagt Nichols. Das sei eine in der Evolution des Menschen unerlässliche Fähigkeit im Kampf ums Überleben. Im Gesicht und speziell den Augen eines digitalen Menschen liege für den Betrachter daher oft der Auslöser eines Unwohlseins. Die Akzeptanzlücke, die dadurch entsteht, wird auch als Uncanny Valley bezeichnet. Christopher Nichols hat für Digital Domain an Filmen wie Maleficent und TRON: Legacy mitgewirkt und die Digital Human League gegründet, um dem Uncanny Valley gemeinsam mit gleichgesinnten Forschern und Künstlern auf die Schliche zu kommen und es endgültig zu überwinden. So richtig geglückt sei das bisher noch nicht.

Star Wars: Die verjüngte Prinzessin Leia hat nicht überzeugt

Das menschliche Auge erkennt das künstliche Ebenbild sofort, egal wie gut es auf den ersten Blick scheint: Als für Blade Runner 2049 (2017) und den Star-Wars-Film Rogue One (2017) Schauspielerinnen digital um 30 Jahre verjüngt wurden, hagelte es Kritik von Fans. Zwei Jahre zuvor wurde der Schauspieler Paul Walker digital wieder zum Leben erweckt, damit sein letzter Film Fast & Furious 7 fertiggestellt werden konnte. Er war während der Rückkehr von einer Benefizveranstaltung bei einem Unfall ums Leben gekommen. Sein wiederauferstandenes, digitales Ich konnte die Fans aber nicht überzeugen. Das ist bisher nur dem Film Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008) gelungen: Darin alterte Brad Pitt digital, ohne dass die Computeranimation jemals offensichtlich wurde.

Chris Nichols glaubt, dass die bisher extrem aufwändige Digitalisierung von Menschen bald durch Deep Learning beschleunigt wird. Verfügt eine Künstliche Intelligenz über ausreichendes Datenmaterial von einem Schauspieler, wird dessen digitales Abbild exakter und lebensnaher. KI soll außerdem helfen die Ursachen für das Uncanny Valley zu identifizieren, um es ein für alle Mal zu überbrücken.

Dann wäre es ohne weiteres möglich verstorbene Stars zurück auf die Leinwand zu holen. Die Karriere eines Stars endet nicht danach mehr zwangsläufig mit dem Tod – außer es ist genauso gewünscht, wie im Fall von Robin Williams, der in seinem Testament ausschloss für die nächsten 25 Jahre digital wiederbelebt zu werden. Damit wollte er verhindern, dass sein Ebenbild, wie das von Audrey Hepburn und Bruce Lee gegen seinen Willen zu Werbezwecken eingesetzt wird, aber auch für Filme oder holografische Auftritte darf es nicht verwendet werden. Andere Schauspielerinnen sollen ihre Körper vorsorglich schon in jungen Jahren scannen – und für die Ewigkeit konservieren lassen. In Hollywood, wo Jugend und Schönheit synonym verwendet werden, könnten diese digitalen Jugendkörper zur Altersvorsorge werden, wenn irgendwann die Rollen ausbleiben.

Der digitale Star-Körper wird so zu einer Art Maske, in die mit Hilfe von Motion Capturing jeder beliebige Schauspieler schlüpfen kann. Das Double wird nicht mehr geschminkt, sondern das perfekte Abbild vom Computer erzeugt. Schon heute werden Schauspielerinnen und Schauspieler besonders gern mit einem Oscar ausgezeichnet, wenn sie in die Rolle einer historischen Figur schlüpfen, warum sollte die Performance eines digitalisierten Stars anders bewertet werden?

Virtuelle Influencer erobern Instagram

Das Wiederbeleben von realen, verstorbenen Stars ist nur der Anfang – aber es ist vielleicht ein Weg, das Publikum an die Technologie und deren Möglichkeiten heranzuführen. Der nächste Schritt könnten dann noch viel mehr rein virtuelle, digitale Stars sein – wie Maya Kodes. Oder die japanische Kultfigur Hatsune Miku, die schon seit fast zehn Jahren vor tausenden Fans Konzerte gibt. Hatsune Miku ist vollkommen künstlich: Sie wird am Computer animiert, ihr Gesang von der gleichnamigen Vocaloid-Software synthetisch erzeugt. Jeder, der sie erwirbt, kann mit Hatsune Miku selbst Musik machen. Ihre Clips werden bei Youtube millionenfach geklickt. Ähnlich erfolgreich, wie der virtuelle Popstar in Japan, sind in den USA gerade virtuelle Models auf Instagram.

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Came for the fashions. Stayed for the pizza 🍕

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Die nahezu realistischen virtuellen Instagram Models und Influencer Lil Miquela und Shudu sind die perfekten Markengesichter für die Mode- und Beautybranche: Sie reisen für ihre gesponsorten Posts innerhalb von Sekunden vom Mond nach Australien. Outfits, aber auch Haar-, Augen-, ja sogar die Hautfarbe können sie im Handumdrehen wechseln, sie haben niemals einen schlechten Tag und sind garantiert skandalfrei. Sie sind der feuchte Traum jeder Marketingabteilung. Und sie sind eine echte Konkurrenz für die traditionell eher menschlichen Influencer: Denn Lil Miquelas 1,4 Millionen Instagram-Follower stören sich nicht daran, dass ihr Star reine Fiktion ist. Dank ihres sozialen Engagements und der perfekt inszenierten Backgroundstory wirkt sie für viele Fans authentischer, als andere Influencer, und dafür muss Lil Miquela nicht einmal vollkommen menschlich aussehen. Shudu, ein Kunstprojekt des britischen Fotografen Cameron-James Wilson, ist Teil einer Kampagne für das Modelabel Balmain, die ausschließlich auf digitale Models setzt.

Der Erfolg von virtuellen Instagram-Influencern wie Lil Miquela und Shudu ist vielversprechend – aber hinter ihnen steckt immer noch ein Team aus Menschen. Sie sind lebendige Skulpturen, Kunstwerke, geschaffen von Programmierern, Animatoren und Designern. Die Künstler arbeiten hinter den digitalen Stars. Etwas, was sie mit menschlichen Popstars durchaus gemeinsam haben, sagt Holger Volland: „Nicht jede Sängerin und jeder Sänger, der sein Gesicht und seinen Körper für die Kunst auf die Bühne stellt, ist der wahre Künstler hinter der Musik oder der Performance.“

Ein (Virtual) Star für dich ganz allein

Fans können virtuellen Stars ganz nah sein. Zum Beispiel in der Virtual Reality. Dort will Christian Daudert, CEO von Staramba aus Berlin, Treffen mit Stars anbieten – bzw. mit deren digitalem Abbild. Seine Datenbank füllt sich seit Jahren, die Liste an Lizenzpartnern ist riesig. Für das Fußball-Game „Pro Evolution Soccer“ von Konami, zum Beispiel, digitalisiert er Fußballstars aus der ganzen Welt. Deren Abbilder sollen Fans nicht nur im Game spielen, sondern später auch in Facebooks Social VR treffen können. Im eigenen Wohnzimmer zeigt dann Jeromé Boateng den Usern, wie er seine zielgenauen Diagonalpässe spielt. Hulk Hogan trainiert Wrestling Skills und Gene Simmons von Kiss gibt Unterricht in Sachen Schockperformance. Seine Avatare haben mehrere künstliche Intelligenzen in sich, erklärt Dauert: „Die eine ist für Sprache, das sind erstmal geschlossene Chatbots. Und die zweite künstliche Intelligenz ist für Bewegung, der Avatar bewegt sich auch selbständig und reagiert auf das, was ich da mache, wenn ich in einem virtuellen Raum bin.“

Das Berliner Start-up Staramba hat schon einige Stars digitalisiert.

Christian Daudert träumt von Avataren mit lernfähiger KI, die sich weiterentwickeln können – und irgendwann eigenständig vom menschlichen Original sind: Dann gäbe es zum Beispiel einen virtuellen Boateng-Klon und einen echten Boateng. Ein Szenario, das viele ethische Fragen aufwirft. Denn wo enden die Persönlichkeitsrechte des Originals und wo fängt die künstlerische Leistung des Klonschöpfers an? Das Urheberrecht an den digitalen Abbildern hat Staramba, ähnlich wie ein Fotograf, der Models ablichtet, während die Modelle über die Nutzung verfügen können, also was das digitale Abbild sagen darf, in welchem Rahmen es genutzt werden darf und wofür. Was aber, wenn sich der digitale Klon unabhängig vom Original weiterentwickelt?

Unternehmen wie Quantum Capture aus Kanada und Soul Machines aus Neuseeland arbeiten bereits an der nächsten Generation von digitalen Menschen. Sie sind nahezu lebensecht und sollen in absehbarer Zeit auch eine eigene KI-gestützte Persönlichkeit erhalten, deren Programmierung ihnen ermöglicht ohne einen menschlichen Puppenspieler eigenständig zu agieren. Diese eigentlich für Serviceanwendungen und Games gedachten Digital Humans könnten die ersten wirklich lebensechten, rein virtuellen, digitalen Stars werden – Schauspieler, Musiker, Models und natürlich Gamescharaktere.

Letztere werden ja auch heute schon wie Stars von ihren Fans gefeiert. Es ist sicher kein Zufall, dass das Interesse an virtuellen Stars in der Generation besonders hoch ist, die mit Games, digitalen Welten und Wesen großgeworden ist und die es gewöhnt ist, mit computergenerierten Menschen zu interagieren, Mitgefühl für sie zu entwickeln und sich sogar in sie zu verlieben.

So schnell werden virtuelle Stars menschliche Promis nicht ersetzen

Durch den Einsatz von Deep Learning werden sich schon Mitte der 2020er Jahre digitale Menschen in unserem Alltag etabliert haben – da sind sich Experten wie Christopher Nichols und Holger Volland einig. Digitale Menschen werden uns 24/7 bei unseren Bankgeschäften beraten, auf unsere Häuser aufpassen, Fortbildungen geben und uns unterhalten. Und auch Marktforschungsunternehmen prognostizieren für diesen Zeitraum enorme Umsatzzuwächse im Bereich AR und VR, weil die Technologien besser und zugänglicher werden.

Fiktive, digitale Charaktere wie Lil Miquela, wiederbelebte, digitalisierte Stars und Virtual Reality führen uns langsam an diese Zukunft heran. Sie können uns heute schon die Angst nehmen, dass menschliche Entertainer irgendwann überflüssig werden. Denn selbst wenn es in fünf bis zehn Jahren möglich sein wird, Menschen lebensecht digital nachzubilden und eigenständige digitale Menschen zu erschaffen, bedeutet das nicht, dass diese die echten Menschen und ihre kreative Schaffenskraft im Showgeschäft komplett verdrängen werden. Jedenfalls noch nicht. Dafür sind die Maschinenmenschen einfach zu teuer – und noch nicht kreativ genug. Schauspieler, Musiker und andere menschliche Stars werden noch eine ganze Weile lang günstiger zu haben sein, als die digitale Konkurrenz. Um ihrem unperfekten Vorbild auch nur nahezukommen, muss die vor ihrem Einsatz aufwändig entwickelt und trainiert werden – von Menschen.

Buchtipp: Unser Interviewpartner Holger Volland hat Anfang des Jahres das Buch „Die kreative Macht der Maschinen: Warum Künstliche Intelligenzen bestimmen, was wir morgen fühlen und denken“ veröffentlicht. Wer wissen will, wann KIs und Roboter zu Künstlern werden können, findet dort noch mehr Antworten.