Pünktlich um 0 Uhr hat unser App-Programmierer Jürgen Kleeberger in der Nacht den Schalter umgelegt: Nun ist auch die WIRED Deutschland iPad-App bei iTunes zu haben.
Ein komisches Gefühl, irgendwie. Fast schon meilenweit weg erscheint Anfang Juni, als die Redaktion in diesem Büro im fünften Stock des Condé-Nast-Gebäudes an der Münchener Karlstraße startete.
Nur zehn Wochen später, dann schon im Großraumbüro der Online-Redaktion war das Heft fertig und die iPad-App auf dem Weg zur Ausprogrammierung.
Nun liegt das Urteil bei Ihnen, den Lesern. Hier im Blog, per Mail und in einer Flut von Tweets haben Sie uns über diese Wochen hinweg viele Anregungen gegeben – und klar gesagt, wenn Ihnen etwas passt oder nicht passt. Dafür herzlichen Dank!
Also nun die finale Frage: Wie finden Sie die gedruckte WIRED Deutschland? Und wie die iPad-App?
Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen hier in den Kommentaren!


{ 181 Kommentare… lies sie unten oder schreib selbst einen }
Der Server ist dem Ansturm scheinbar nichts gewachsen. Aber die Wartezeit auf die rund 700MB stehe ich jetzt auch noch durch. Hab seit der ersten Ausgabe der amerikanischen Wired auf eine deutsche Ausgabe gewartet. Hertzlichen Glückwunsch an das ganze Team und 1000 dank für die erste Ausgabe.
Habe mir die Printausgabe heute Morgen an der Autobahntankstelle gekauft und im Büro zum Kaffee geschmöckert. Ich finde das Heft sehr gelungen; sowohl inhaltlich wie auch optisch. Würde mir die Ausgabe Nr. 2 auch gerne kaufen – weiter so!
An die gesamte Redaktion,
alles Gute für den Startschuss der ersten Ausgabe. Ich weiß, wieviel Schweiß, Nerven und Druck dahinter steckt. Ihr habt es gut gemeistert. Haltet zusammen für die nächsten Ausgaben.
Ihr seid Helden.
Lars
Die ersten paar Seiten auf dem iPad sind schon mal vielversprechend. Der Download hält aber immer mal wieder an (»Download wurde angehalten«) und es ist mir nicht ganz klar, wie man ihn wieder dazu bringt, weiter herunterzuladen.
Ich muss zugeben, dass ich mir die WIRED Inhalte bisher nie angesehen habe und mir einen deutsches WIRED Magazin auch neu ist (ist ja auch neu). Aber wenn man für Ideen, Technologie und Kultur steht, dann sollte man neben einem iPad-App auch ein Android-App bereitstellen.
Die Android-Plattform ist weiter schwierig, da jeder Endgeräte-Produzent die Software ein klein wenig verändert. Außerdem ist sie weiterhin im Tablet-Markt ein kleiner Faktor. Deshalb bitte ich angesichts der Einmaligkeit unseres Projektes um Verständnis.
Die Antwort ist eine Selbstdisqualifizierung. Ich stimme Pippen sehr zu. Neben dem Apple Lifestyle empfinden viele User Android als ehrlichere Alternative, weil das Konzept freier ist. LG
Android ist eine sehr gute Plattform. Aber – bitte fragen Sie Programmierer – sie ist im Bereich Tablets eben nicht so einfach umzusetzen. Und je mehr korrigiert werden muss, desto teurer wird es.
Die multi-platform Herausforderung haben bereits viele gemeistert…:
http://eon.businesswire.com/news/eon/20110619005121/en/Adobe/AIR/Android
Wahrscheinlich ist Wired in Deutschland nicht unabhängig genug um so ein Projekt durchzuziehen es scheint ja in den US auch keine offizielle Wired app für Android zu geben. Adobe z.B. hat hier schöne Lösungen die unter anderem ja auch für Wired in der USA zum einsatz kamen:
http://blogs.adobe.com/digitalpublishing/2010/05/introducing_wired_magazine_on_ipad.html
Die Programmierung ist ein Detail bzw. das habe andere ja auch hingekriegt. Das es am Geld liegt oder gar interne-politik Gründe hat scheint warhscheinlicher.
Good luck!
Fresk Flesk
Leider wieder eine Seite, die trotz dem anhaltenden Boom Android ignoriert…. und der Aufwand kann es nicht sein, ich programmiere selber Apps und Android works like a charm….. und gerade für Tablets muss man nicht viel optimieren, zumal es dann auch auf Mio. von Smartphones out-of-the-box funktioniert.
Ach, noch ne Ergänzung…
…. warum ne eigene App… wer sich ein wenig mit Android beschäftigt wüsste, dass man auch bestehende Infrastruktur nutzen kann… wie wäre es mit Zinio?
Hi,
ich schreibe diesen Text mit einem Android-Tablet.
Diese Ignoranz der Verlage wird diese in die gleiche Situation wie schon die Musikindustrie bringen, die totale Äbhängigkeit von Apple. Und dann jammern, dass ein Teil der Marge hängen bleibt und auch noch Preis, und was noch viel schlimmer ist, den Inhalt diktiert wird. Ich würde gerne bei einigen Zeitschriften ein digitales Abo kaufen. Da ich mir aber kein iPad anschaffen werden, muss ich mich weitwerhin über kostenlose Kanäle Informieren
@Wolf: Das hat nichts mit Ignoranz zu tun. Aber bitte beachten Sie auch die Fakten: Android-Tablets haben derzeit einen Marktanteil von rund 10%. Jüngst ergab eine Studie, dass in den USA der Wert in Sachen Web-Surfens mit Tablets sogar auf 97% hochgeht. Derzeit sind Android-Tablets (und das bitte differenzieren von Handys) ein Nischenprodukt. Das könnte sich vielleicht ändern – aber so ist der Stand. Hinzu kommen die unterschiedlichen Android-Versionen. Eine Redaktion muss ja ein wenig vom Fließband produzieren. Das heißt: Die Inhalte müssen mit möglichst wenig Aufwand an alle Plattformen angepasst werden. Wäre die App nur eine PDF-Version, wäre dies bei Android kein Problem. Aber wir haben uns eben für ein Produkt mit vielen Zusatzfunktionen entschieden, was die Besitzer von iPads mit guten Kritiken im Store honorieren. Diese Zusatzfunktionen aber haken über die verschiedenen Android-Versionen hinweg noch immer. Und das macht Anpassungen nötig, die dann ins Geld schlagen. Was wir brauchen wäre mehr Einigkeit bei den Android-Endgeräte-Herstellern.
Also: Dies ist keine Ignoranz der Verlage. Nur: Android ist bei Tablets noch nicht so weit.
Finde ich super, aber ich finde Ihr müsst Wired einzeln verkaufen. Was soll ich mit der GQ?
Wann gibts das Abo?
Die WIRED Deutschland ist ja ein Testobjekt. Da wäre ein Abo ohne erscheinende Ausgaben zwar ein Beitrag zur Entschleunigung – aber irgendwie auch ein Fall für die Verbraucherzentrale
Anfang Oktober, wenn die GQ (Themen diesmal übrigens unter anderem die Überlebenden unter den Feuerwehrleuten des 11. September, Mats Hummels und ein Interview mit Star-Koch Ferran Adriá) aus dem Handel ist, wird es nochmal eine Einzelverkaufsphase geben. Die Gründe, warum das Vorgehen so war, haben wir beim Start erklärt: http://www.wired.de/2011/06/16/wired-gq/
ok. Fürs Protokoll, ich habe mir die Wired gekauft und würde mir sofort die nächste Ausgabe kaufen.
Die Beilage GQ habe ich nach kurzem durchblättern weggeworfen. (Muss man sich mal vorstellen, 40 Seiten Werbung bis man zum Editorial kommt…)
Ist die erste Ausgabe auch schon in Österreich (Wien) erhältlich?
Ja.
Gebt uns eine Android-App!
Nachtrag: Beenden der App und neu Starten scheint zu helfen.
@Michael: Die GQ wird auch in Österreich im Bündel verkauft!
Danke!
und Congrats!
@Sebastian: Dies ist ja eine einmalige Testausgabe. Warum im Bündel mit GQ hat Condé-Nast-Chef Moritz von Laffert hier erklärt: http://www.wired.de/2011/09/07/moritz-von-laffert-wired/
Ja, genau. Das Interview sollte man auf jeden Fall lesen. Da kann man sich dann noch von Moritz von Laffert erklären lassen, man sei nicht emanzipiert genug, wenn man als Frau keine Lust hat, sich die GQ zu kaufen, um sie dann weiterzuverschenken.
Die Botschaft, die mit dem Bundle gesendet wird, ist doch klar. Deutlicher hättet ihr euren Leserinnen den Mittelfinger kaum zeigen können!
Ich bin zwar keine Frau, aber ich sehe es genauso. Statt den Sturm der Entrüstung über diese unselige Entscheidung zu beruhigen, gießt Moritz von Laffert noch Öl ins Feuer.
Wenn er sich anschickt, die – weibliche – digitale Welt mit Herablassung für sich zu gewinnen – viel Glück!
@pippen @chintz Würden wir häufiger erscheinen, wäre das ein Thema gewesen, auch wenn der Markt insgesamt wirklich klein ist. Grundsätzlich ist das Aufsetzen einer solchen App für Android aber trickreich: Denn wir haben ja das Problem der verschiedenen Versionen auf verschiedenen Endgeräten.
Eine tolle App sehr innovativ ich finde so muss ein Magazin auf dem iPad aussehen (habt ihr die Spiegel App angeschaut *schauder*). Lasst uns hoffen auf weitere Ausgaben!
So, runtergeladen und durch die ersten 10 Seiten geslidet. Ich wäre dann bereit für den ersten Artikel … http://s.ring2.de/2HV
Ich bin wirklich sehr angetan von der grafischen Umsetzung der iPad-App. Jetzt muss ich mich nur noch den Inhalten widmen.
der download läuft noch …
aber das App-Icon ist nicht das gleiche wie hier oben dargestellt. Haben Sie nicht erst ausführlich über die Schrift im WIRED-Logo geschrieben? Serifenlos und Serifenbetont abwechselnd. Das D im App-Icon darf demnach keine Serifchen haben.
Willkommen bei den Deutschen, WIRED ,-)
Kann jemand was zum Unterschied Print / iOS sagen? Gibt es in der interaktiven Version exklusive Inhalte oder tolle Funktionen?
Ich überlege noch mir die GQ zu holen, oder heute Abend die App zu installieren. GQ holen war eigentlich nie Teil meines Lebensplans.
@Alex: In der iPad-App gibt es zusätzlich zu sämtlichen Artikeln der Print-Ausgabe ergänzende Videos, Soundeffekte und interaktive Grafiken.
Warum kein Code zur App.? Nö Future?
Ist nicht so einfach zu machen, wie es klingt. Deshalb angesichts der Einmaligkeit die Bitte um Verständnis.
Gratulation zur auf den ersten Blick sehr gelungenen iPad-Ausgabe. Endlich mal wieder ein elektronisches Magazin, das nicht einfach ein ePaper ist und Mehrwert bietet. Wer hat die technische Umsetzung der iPad App gemacht?
lt. Impressum (letzte Seite der App) entertainment relations GmbH.
Als Geek der ersten Stunde war ich schon gespannt. Zumal es die Original-Wired bei allem Interesse und mehrerer Versuche, nie in meinen Alltag geschafft hat. Alles in allem: ich wünsche mir unbedingt eine Fortsetzung. Das sagt alles. Ein paar Details:
- klingt seltsam, aber über 600MB sind zuviel, das muss auch anders gehen, aus vielen Gründen (der Update lädt schnell kleine Objekte — das kann man auch bei einigen Inhalten machen – oder nach dem Starten weiterladen, irgendwas)
- die Animationen sind gut und wichtig, vielleicht noch etwas mehr Verzögerung beim Start oder ein anderes Handling, denn beim 2. Mal auf dem Artikel ist es zuviel
- der Geekartikel spricht mir aus der Seele und hat eine sehr gute Tiefe – es ist eine Geisteshaltung, die zuwenig Anerkennung findet – und ich denke, ihr habt ein kulturelles Trendthema erfasst — vielleicht noch direkter: “Du bist Geekland” und dann die Geschichten, wo Geekkultur Alltag ist (nicht zufällig ist der VW-Starwars-Spot so beliebt – noch vor wenigen Jahren konnte man nur Wenige mit dem Thema begeistern)
- ansonsten fehlen mir noch einige der HighTech-Themen, aber die bringt ihr ja dann in der nächsten Ausgabe, gell?
Nix geht mehr bei 513 MB! Die App hängt!
Ich bin schon sehr gespannt! Leider habe ich kein iPad, also werde ich mir wohl die GQ kaufen müssen.
Es hat geklappt!
Eine App für das HP TouchPad wäre noch schön. Ist immerhin die am zweithäufigsten verbreitete Tablet Plattform.
iPad-Ausgabe eben heruntergeladen – die muss sich vor der US-amerikanischen Variante so was von überhaupt nicht verstecken. Ein bunter Inhaltemix, da macht das Schmökern Spaß. Ein paar Typos sind mir aber schon begegnet, da war in der Kürze der Zeit wohl kein sorgfältiges Lektorat möglich
Probleme habe ich höchstens mit automatisch anlaufenden und herumplärrenden Animationen. Als ich auf den Staubroboter-Test “gewischt” bin, fiel mir das iPad vor Schreck fast aus der Hand. Besser wäre es, dem User die Start-Stopp-Gewalt über akustisch Untermaltes zu geben. Dennoch: Ein dickes Lob (Ein-Daumen-Geste!) an Thomas Knüwer und sein Team! Ich freue mich schon auf hoffentlich zahlreiche Folgeausgaben!
Meine Kritik ist fertig. Das Fazit? Hier bitte: http://www.michaelfriedrichs.de/appgecheckt-deutsche-wired-ipad-app-test/
Hier meine ‘Rezension’ über die erste Aufgabe. Auf Italienisch.
http://www.rummenigge.it/un-wiredino/
Das gedruckte Magazin schaut klasse aus und ist super zu lesen. Wegen WIRED könnte ich mir vorstellen wieder ein Print-Produkt regelmäßig zu kaufen.
Die App ist auch gut, jedoch holt Red Bull mit seinem Magazin mehr aus dem App-Magazin-Baukasten raus. Also da gibt es noch ein wenig zu tun.
Ich würde mich freuen, weitere Ausgaben der WIRED zu lesen. Danke.
Hi,
ich bin eher enttäuscht… aber ich mochte die US-Version schon nicht so gern… mehr: WIRED? WEIRD! Eine kurze Heftkritik: http://xtrawurst.wordpress.com/2011/09/08/wired-weird/
Bundle gekauft, GQ entsorgt, Wired gelesen. Ergebnis: positiv, wobei ich nicht verstehe, warum im Artikel zu den Geeks (S.60) die thematisch ganz große Runde Geek -> Freak -> Datenschutz(-Angst) -> Parteipolitik -> Arabische Despoten -> und dann irgendwie doch wieder zu fortschritssbegeisterten Menschen gedreht werden musste. Ansonsten: guter Anfang. Viel Erfolg!
Bitte, bitte auch eine EPUB, PDF oder TXT-Ausgabe nur mit den Texten. Ich habe auch die amerikanische Vanity Fair von Condé Nast im Abo und finde es etwas merkwürdig, wieso dieser Verlag anscheinend nur solche Schwergewichter für das iPad produziert. Nichtsdestotrotz wünsche ich viel Erfolg zum Start. Ich werde mir jetzt erst mal die “Dead Tree”-Edition anschauen.
Bei diesen Formaten bin ich skeptisch. Viele der Artikel sind ohne die entsprechenden Grafiken und Bilder ja gar nicht zu verstehen – gerade bei WIRED ist diese Optik aber Teil der Identität.
Ich hatte die US-Wired für ein Jahr im Abo und natürlich ist das Design umwerfend. Das habt ihr auch sehr gut übernommen. Aber ich finde es steht der Lesbarkeit auch etwas im Weg, weil man beim Lesen zu sehr von der schicken Optik geblendet wird. Es stimmt natürlich, dass diese kleinen Übersichten und Infoboxen nicht in ein reines Textformat umzusetzen sind aber die große Stärke von Wired sind vor allem die großen Geschichten (ich erinnere mich z.B. an exzellente Texte zum iPhone oder zuletzt Google+). Ausserdem würden euch EPUB, PDF und TXT die Möglichkeit geben, nicht einseitig von Apple abhängig zu sein sondern die Ausgabe auch direkt über die eigene Website vermarkten zu können.
Habe lange drauf gewartet, und die Printausgabe hat meine Erwartungen weitestgehend erfüllt. Die 5€ auch ohne die Werbebeilage namens GQ allemal wert. Weiter so!
Hallo, Freunde,
bin sehr angetan von der ersten Ausgabe und hätte mir auch gern die App geholt, möchte aber ungern zweimal für fast identische Inhalte zahlen.
Habt Ihr da ne Promo-Idee für Papier-Heft-Besitzer?
#ardy
Auch so eine Sache, die leider schwer bei einer neuen App zu organisieren ist. Deshalb bitte ich da um Ihr Verständnis, dass dem nicht so ist.
Hallo WIRED Redaktion!
Freue mich nach erstem Lesen sehr über das Magazin an sich und vor auf die nächsten Ausgaben. Dieser Appetizer macht Lust auf mehr.
Hier meine ausführliche Rezension: http://thebrainbar.blogspot.com/2011/09/wie-ist-sie-so-die-deutsche-wired.html
Thomas Knüwers PR-Strategie war wirklich gut. Auch ich war nach monatelangem Vorgeplänkel und einigen Insider-Gesprächen heute Morgen entsprechend angefixt. Um circa 17 Uhr schaffte ich es dann endlich zu meinem lokalen Zeitschriftenladen. Der Inhaber war zunächst perplex. Er fragte, was denn plötzlich mit der IQ los wäre. Normalerweise wäre diese Zeitschrift meistens unangetastet im Regal liegen geblieben. Ich sagte ihm, dass das wohl an der ersten WIRED-Ausgabe liegen würde. Tatsächlich ergatterte ich das letzte der insgesamt fünf Exemplare dieses Ladens. Eigentlich wollte ich mir die WIRED-Ausgabe via iTunes runter laden. Als ich dann aber zum x-ten Mal meine Kreditkarteninformation eintippen sollte, habe ich mich doch für das sogenannte Totholz entschieden. Ich muss allerdings zugeben, dass ich wahrscheinlich die App gekauft hätte, wenn mein Zeitschriftenhändler ausverkauft gewesen wäre. Hoffentlich komme ich morgen dazu, die WIRED endlich zu lesen. Ich freue mich vor allem auf die politischen Artikel.
Herr Knüwer, Sie haben diese Kritik ja erwartet, also mögen Sie sie bekommen: Ich kann verstehen, dass man bei einem Oneshot mit begrenzter Seitenanzahl eine thematische Breitseite abfeuern will, die zu Lasten der Tiefe geht. Wenn es aber eine Fortsetzung gibt, sollten Sie der Leserschaft ruhig auch längere Texte zumuten. Eine Wüste ist erst eine solche, wenn sie nichts Ersprießliches zu bieten hat. Und das weiß eine kluge Redaktion sicherlich zu verhindern. Ein Magazin wie die Wired ist immer auch ein Rückzugsort. Hier hat Hektik nix verloren. Und ein Vorschlag zur Güte in Sachen Vertrieb: Legen Sie doch das nächste Mal die GQ der Wired bei, den Umgang mit Werbeblättlein hat der Leser gelernt.
Ich find die Deutsche Umsetzung gelungen – Herzlichen Glückwunsch an das Team; hoffentlich arbeitet Ihr schon an Ausgabe Nr 2
Die erste Ausgabe hat mir bisher sehr gefallen, auch, wenn ich bisher nur die ersten Seiten dieses wundervoll gestalteten Magazins gelesen habe – so habe ich doch jedes einzelne Wort verschlungen, aufgesogen.
Und auch, wenn ich noch einige Seiten zu lesen habe, freue ich mich doch schon sehr auf Ausgabe zwei.
Herzlichen Glückwunsch zu dem gelungenen Start!
Toll, dass es eine deutsche Ausgabe gibt.
Sehr schade, dass es keine Android-App gibt!
Android-Apps sind weiterhin nicht ganz einfach, weil es eben nicht die eine Android-Plattform gibt. All die Hersteller verändern das System so, dass es eigentlich für jedes Endgerät noch einmal im Detail angefasst werden müsste – und das wird teuer. Noch dazu sind Android-Tablets weiterhin ein wirklich kleiner Markt und die WIRED Deutschland ein einmaliges Projekt. Generell aber muss in Sachen Android bei den Herstellern ein Umdenken einsetzen, denn die Plattform an sich ist klasse.
Hab vorhin auf Spiegel Online über die Deutsche Wired gelesen, und bin direkt zum Kiosk gelaufen. Inzwischen hab ich die Hälfte gelesen und bin begeistert! Ich habe die amerikanische Wired abonniert und würde sofort auf die deutsche Ausgabe umschwenken, wenn es die dauerhaft gibt; endlich lokalisierte Themen und kein Umrechnen aus den bescheuerten imperialischen Einheiten.
Wie gesagt, wenn ihr das Heft so weiterführt wie die erste Ausgabe, bin ich ein treuer Kunde. Optik toll, Haptik genauso schön wie bei der US-Ausgabe, und vor allem super Inhalte!
PS: In der GQ hab ich drei Seiten Text gelesen (die Forsa-Studie ist interessant) und dann entsorgt. Ich versteh die Bündelung auch nicht.
GQ-Bundle-Diskussion ist überflüssig: die App ist das Medium für wired, Papier ist unwichtig. Danke an die Redaktion, hoffentlich behält der Verlag den notwendigen langen Atem!
wired würde ich sofort kaufen oder sogar abonnieren. Mir die Erstausgabe wired aus einer fiesen GQ zu pulen ist aber wirklich unter meiner Ehre.
Ich ein technik-affines Nerd Lifestyle Magazin, aber bitte nicht in Verbindung mit diesem platten chauvi Käse GQ!
Hallo
Wie sieht es denn mit einer Iphone App aus, das Phone hat man schließlich immer dabei? Wie wäre es gelich mit einer Universal App?
Auf dem iPhone würde die Optik von WIRED untergehen. Nachrichten-Apps sind auf dem schmalen Display super. Aber Magazin-Apps sind bisher alles andere als ein Erfolg. Das gilt so für alle Handys.
Die Aufregung um die GQ ist Lächerlichkeit pur. Ich hab sie vorher nie in der Hand gehabt, ahb aber den Artikel über die Feuerwehrmänner vom 11. September, das Timberlake-Interview und die Geschichte über den Chef der Berliner Symphoniker mit Genuss gelesen.
Und die Wired ist klasse. Schöne Geschichten, die ich noch nirgends in Deutschland gelesen habe, optisch toll umgesetzt. Sprachwitz ist auch viel dabei. Glückwunsch – das würde ich supergern häufiger lesen!!!!!
bin gerade am Runterladen der 663 Mbyte für die Ipad Ausgabe (was für UMTS User wohl völliges Nogo wäre)
super Preis mit 2,99 Euro … aber müssen es wirklich so viele (Werbe?/Bilder) Bits sein?
Wir kennen das Problem. Aber man hat die Wahl zwischen vielen Zusatzelementen und kurzer Ladezeit. Angesichts der Einmaligkeit des Projektes haben wir uns eindeutig für die Zusatzelemente entschieden. Frage: Wäre es für Sie ein Unterschied ob es 663 MB wie in unserem Fall, oder um die 350 – 400? Darunter geht es dann nämlich einfach nicht.
Und dass Werbung drin ist… Ganz ehrlich: Es müssen ein paar Menschen rund um Magazine bezahlt werden. Würde die App ein Vielfaches kosten und wäre werbefrei, würde sie niemand nehmen.
Werbung ist ok
jo, die Animationen/Interaktion sind am Anfang ganz nett, aber irgendwie ist guter Text noch wichtiger
Ein anderes Problem: Magazine mit 663 Mbyte hebt man auch ungern auf – schließlich ist Speicher nicht unbegrenzt
schöne Fotos machen schon viel der Atmosphäre aus – die sind halt leider dick
Nun ja, es geht schon unter 350 MB, nur eben schwerlich mit dem Adobe-Tool für Magazin-Apps und ohne dynamischen Datenabruf …
Prima Ausgabe… könnte mir gut ein Abo vorstellen.
Aber bitte nicht im Bundle mit dieser GQ – is ja peinlich
Hallo Wired!
Hab letztens mit Freude die Überschrift bei spiegel-online überflogem, dass es die Wired geben soll! Hab dann am Kiosk die Augen offen gehalten, aber nix gefunden. Jetzt habe ich herausgefunden, dass die Wired der GQ beiliegt. Das find ich nicht nur frech sondern unklug, weil ihr eure Leserschaft von vorne rein eingrenzt. Anscheinend möchetet ihr garkeine Leserinnen oder was?
Ich fordere Satisfaktion, und schlage vor demnächst eine Beilage in der Gala zu starten. Nicht das ich dieses Schundblatt eher kaufen würde als die schreckliche GQ, aber ausgleichende Gerechtigkeit muss sein.
Ich warte dann mal auf ne App für Android…. Bis dahin viel Glück euch.
Ärgerlich das mit der IPad-Lösung. Die meisten gehören nämlich nicht dieser Sekte an und bedienten sich gern eines Standard-Gerätes. Gern zahlte ich den einen oder anderen Euro für ein PDF, ePub…
Entweder GQ oder Apple. Pest oder Cholera.
Lieber Thomas, liebes WIRED-Team,
herzlichen Glückwunsch zur Premiere! Als alter UK-WIRED Leser überzeugen mich sowohl Layout- als auch die Art des Storytellings absolut. Und soeben stellte ich fest, dass ich eine deutschsprachige WIRED ein Stückchen attraktiver finde als die UK/US-Variante. Die Muttersprache spricht einen wohl doch immer noch ein bisschen mehr an.
Ich hoffe sehr, dass die WIRED DE “in Serie” geht. Es ist an der Zeit ein Technik-bejahendes Magazin in Deutschland zu haben. Genug der “Facebook ist böse”-Titel
Was die Bündelung mit GQ angeht: Ich verstehe sie nicht, aber es ist mir auch eher egal. Verstehe nicht, wie man sich nur künstlich so über ein Magazin aufregen kann. Die GQ ist kein schlecht gemachtes Blatt. Klar, es ist nicht jedermanns Sache… aber das ist die GEO oder die Le Monde diplomatique auch nicht.
Die App ist natürlich mit über 650 MB unverschämt riesig und indiskutabel in der Ladezeit. Mir ist klar, dass es unter 400 MB nur schwer geht, aber dann muss man es eben bleiben lassen und eine andere Art App überlegen. Es ist an der Zeit, dass auch im App-Segment eine Ladezeitdebatte beginnt, so wie im Web… Ende der 90er.
Lieber Thomas, gib Wired den Geeks!
Seit 1995, als mich das Internet erwischt hat, bin ich Wired Fan. Wer eine deutsche Wired machen will, sollte sich also das Produkt, für das die Marke steht, sehr genau anschauen. Denn wenn das neue Produkt nicht zur Marke passt, dann ist es schon zu spät und der Umsatz bereits eingebrochen. Wo müsst ihr also hin nach der Erstausgabe, die grosses Optimierungspotential zeigt?
Es folgt etwas Wired Kaizen Input für die kontinuierliche Verbesserung, kann ja nicht schaden:
- Gib Wired den Geeks. Geeks wollen Qualität und Tiefgang, das ist ihr Lifestyle, insbesondere was den Konsum und die Produktion von Informationen anbelangt. Geeks stehen nicht so sehr auf bunte Bildchen und Kurztexte, die zu viele Themen in einer Ausgabe anreißen, aber nichts Neues sagen und damit keinen Mehrwert bieten.
- Etwas mehr Originalität macht Sinn: Spiegel Online hat bereits über Bernd Kolb am 31.07.2011 berichtet und den Artikel von enorm übernommen. Spannend ist die Frage, was Bernd mit seinem Club bisher Mehrwertiges produziert hat. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,773754,00.html
- Wired in den USA lebt von guten Autoren, die sich über lange Zeit an die Menschen dran hängen, um dann ihre Geschichte ausführlich und modern zu erzählen. Das sollte auch in DE das Vorbild sein.
- Macht eine schöne Website und stellt die Inhalte online. Wer 2011 die coolsten Geeks für die coolsten Werbetreibenden erreichbar machen will, sollte den Content digital verteilen (lassen). Eine iPad App reicht dafür nicht.
- Zum Thema Werbung: Mit BMW i habt ihr gleich auf den ersten Seiten einen Volltreffer gelandet, auch wenn das hochspannende Produkt erst 2013 auf den Markt kommt und BMW im Moment noch heisse Luft verkauft, die über den Late Mover Status beim Megatrend Elektromobilität hinwegtäuschen soll. Aber Fernsehsendungen, Parfüm und teure Uhren interessieren Geeks nicht die Bohne.
Also ich würde für die zweite Ausgabe nochmal tief in den Markenkern von Wired reinschauen und bei den besten Schreibern in diesem Land ein paar wirklich spannende Geschichten über innovative Technologien made in Germany in Auftrag geben. Dann kann das noch was werden. Ob der Verlag das schon verstanden hat, ist bis dato für mich noch nicht erkennbar.
Ich wünsche guten Wirkungsgrad und send herzliche Grüsse aus Berlin.
Jan.
Hallo liebe Redaktion!
Leserbriefe sind normalerweise nicht mein Ding, aber da es hier einerseits um das einzige mir noch am Herzen liegende Print-Magazin geht und ich andererseits auch das Gefühl habe, Beiträge hier würden wirklich gelesen, möchte ich doch die Gelegenheit nutzen und ebenfalls sagen, dass ich auf den ersten Blick schon mal sehr zufrieden bin.
Aufmachung und Haptik, und das ist etwas, dass mir persönlich entgegen der scheinbaren App-geneigtheit vieler anderer, gerade bei der Wired sehr wichtig ist, stimmen einfach und das, was ich bisher auf den ersten ca. 20 Seiten gelesen habe, stimmt mich zuversichtlich, dass meine Hoffnungen begründet waren.
Meine Arbeitsauslastung wird verhindern, dass ich binnen der nächsten Stunden schon mehr zum Rest sagen kann, aber wenn ich das Magazin von Deckel zu Deckel gelesen habe, werde ich mich sicher noch mal mit einem abschließenden Feedback melden.
Das Lob für die Äußerlichkeiten und das – nach der Lektüre dieser Kommentare fast obligatorisch wirkende – Wundern über die Bündelung an die GQ hab ich auch in meinem Blog hinterlassen. Einfach in der Hoffnung, den einen oder anderen, der bisher am zwar existierenden, aber nicht allumfassenden Hype ob der Ausgabe vorbei gekommen ist, noch auf das wirklich gut wirkende Heft aufmerksam zu machen.
Danke auf jeden Fall für die Mühen und ich denke, in einem bin ich mir jetzt auch schon sicher: Eine Nr. 2 würde ich definitiv begrüßen.
Viele Grüße,
Thomas Michalski
Bin nahezu papierlos und habe fast alle Zeitschriften-Abos in den vergangenen Jahren gekündigt. Das erste deutschsprachige “Wired” gefiel mir aber so gut, dass ich es sofort abonnieren würde.
Oft kritisiert wird die zu geringe Länge vieler Artikel. Genau das gefällt mir aber. Es gibt schon genug Leute, die in drei Sätzen drei mal das gleiche sagen, nur mit anderen Worten – so als würde man es sonst nicht verstehen. Also bitte keine längeren Texte verfassen, lieber Worte sparen und den Inhalt beibehalten (soll möglich sein, wie man bei den iTunes AGB gesehen hat).
Bleibt bei Eurem jetzigen Konzept und alles wird gut.
Euer künftiger Abonnent.
Wenn’s dann erst mal runtergeladen ist, ist es wirklich gut. Anhand des Gröner-Artikels sieht man, dass es stellenweise ein bisschen mehr hätte sein dürfen. Und gerade beim iPad ist da mit dem platz ja kein solches Problem…
Gerade mit Kaffee und Keks in der ersten deutschen Wired-Ausgabe gelesen. WOW, lieber Thomas Knüwer, herzlichen Glückwunsch zu Deinem/Eurem tollen Erfolg und die ansprechenden Artikel. Ab sofort werde ich meinen Freund (Webberater) nicht mehr Nerd nennen, sondern Geek: auch er teilt sein Wissen in der Social Media Welt und im realen Leben sehr gerne.
Ja, “ein Geek für Deutschland” und mehr Geeks in deutschen Unternehmen!
LOL, das will ich aber auch hoffen, liebste Ulrike!
Als Nerd habe ich mich auch nie gesehen.
Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Release der Wired!
Nur die knapp 300 Seiten Altpapier, die an der Erstausgabe hingen, hättet Ihr Euch sparen können. Ich hätte die 5 Euronen für die Wired auch ohne diese Werbebeilage* bezahlt.
Viele Erfolg mit Ausgabe #2 ff.!
Ralf Neuhäuser
* Auf Seite 61 der GQ beginnt der erste richtige Artikel. Bis dahin 8 Seiten Editorial, Impressum & Personalia und !!! 52 / ZWEIUNDFÜNFZIG !!! Seiten Werbung.
Irgendwie finde ich das hier nicht sehr interessant bisher. Plant ihr eigentlich eine Onlineausgabe für normale Browser oder gibt es die deutsche Wired nur als App?
Also für nen Bookmark in meinem Browser muss hier mehr her als nur so ein Blog.
Geplant haben. Wie Sie sicher gelesen haben, handelt es sich um ein Testobjekt. Weshalb es auch keine Homepage gibt.
Ich habe schon lange kein Magazin mehr gelesen, weil sie mich einfach nur langweilen. Aber die Wired ist mit Abstand das coolste, was ich jemals auf dem iPad gesehen habe. Bin gerade voll Enthusiasmus. Habt ihr toll gemacht!
Habe auch gerade einen netten Artikel darüber geschrieben. Konnte nicht anders
In Dresden lief das Bundle gut. Zweimal heute “ist ausverkauft” gehört und im Bahnhof die letzte Wired erhalten. Also nun 3x ausverkauft. Oder ist Dresden zu wenig metrosexuell, dass die GQ immer nur 1x pro Laden vorhanden ist??
Danke für diese erste Ausgabe! Ich habe mir die iPad-App heruntergeladen und habe das Magazin an einem Tag vollständig durchgelesen. Ich bin sehr fasziniert und begeistert von der Mixtur, der Aufmachung und der inhaltlichen Tiefe der deutschen Wired. Und ich freue mich auf die nächste Ausgabe. Gratulation!
Glückwunsch,
habe mir gestern das Print-Doppelpack geholt und abends die App geladen. Da habt ihr echt was tolles auf die Beine gestellt!!! Ich hoffe auf weitere deutsche Ausgaben (und mein iPad auch)
Die gedruckte WIRED in Deutschland finde ich leider gar nicht. Dass der kleine Kiosk an der Ecke sie nicht hat, ok, nachvollziehbar, da kaufen nur Rentner ihre morgendliche BLÖD-Zeitung. Dass man im fabulös sortierten Zeitschriftladen am Frankfurter Hauptbahnhof auf unsere Nachfrage hin mit der Hand Richtung Pornos wedelte, konnten wir erst im Nachhinein komisch finden. Ach menno
.
Finde die Ausgabe wirklich sehr gut und gelungen.
Auch wenn es komisch ist: WIRED immer nur als englischsprachiges Magazin gelesen zu haben, bleibt WIRED für mich “englischsprachig”.
So werde ich wohl nun zu US/UK und DE Version greifen. Die US- Version liegt bei uns zum Glück in der Bibliothek der Uni aus. So muss ich nur noch die deutsche abonnieren.
Ich lese schon länger die US (manchmal die UK)- Version. Dort ist mir auch schon bereits aufgefallen, dass die selben Artikel verwendet werden.
Bei der deutschen Ausgabe auch so. Artikel die ich in der UK Version (Aug 11) gelesen habe, waren auch hier enthalten.
Liebes Wired-DE Team,
ein großes Kompliment für das vollbrachte Werk. Ich habe nun definitiv eine Zeitschrift gefunden, die mir auf dem Qualitätsniveau der GQ mein Hauptinteresse Technik (& Co.) näherbringt.
Ich hoffe sehr, dass ihr weiterarbeiten dürft. Dann hätte ich ein 2. Highlight im Monat zum “drauf freuen”. Darüber hinaus würdet ihr dann auch die Möglichkeit haben, euch digital so innovativ zu präsentieren, wie eure Inhalte (Stichwort plattformübergreifendes HTML5 Erlebnis für möglichst viele Geräte).
Danke – Deutschland hat Wired schon lange nötig. Und ich verdient. Ich bevorzuge normal die analoge Lektüre, eure iPad Ausgabe hat mich aber voll erwischt. Macht weiter und ihr werde einen der besten Starts im Newsstand hinlegen. Ist gekauft.
Liebe Redaktion,
ich fand euer erstes Heft wirklich sehr toll, nur war es ziemlich doof, dass ich, als mädchen, die GQ mitkaufen musste.
hoffenltich wird sich das in zukunft ändern!!
ansonsten großes lob,
die themen sind interessant gewählt, haben die richtige länge und die aufmachung ist ziemlich cool geworden!
Was sind das für Bürostühle, die da stehen. Sehe bequem aus.
Eine tolle deutsche iPad Zeitschrift habt Ihr gemacht. Die Themen waren umfassend und gut erfasst. Mancher Artikel hätte auch länger und ausführlicher sein können. Meine Idee: eine Kurze und eine lange Textversion mit mehr Informationen. So kann man auch mal über Sachen lesen, die einen nicht so interessieren und sich doch gleichzeitig etwas informieren.
Nur weiter so! Wann kommt die 2. Ausgabe?
Ich bin ein Wired-Junkie bereits seit Jahren, und als ich erfahren habe, dass Wired nach Deutschland kommt, hatte ich gemischte Gefühle: einerseits war ich heidenfroh, dass diese Zeitschrift endlich hierzulande erscheint, andererseits hatte ich bedenken, ob die Contents nur übersetzt werden, wie es in einigen Printmedien-Transfers der Fall ist.
Meine Bedenken waren völlig weg, bereits nach der ersten Seite. Ein so vollwertiges Printprodukt, das so kongenial in Deutschland lokalisiert wurde – das verschlägt einem den Atem. Denn das web-nicht-so-richtig-affine Deutschland (bis hin zum dunklen Mittelalter, auch in Bundestags-Ebenen) hat dieses Wissen, diese neuen Perspektiven und Offenheit lange schon gebraucht…
Zu der Digital-Ausgabe sage ich nichts, da ich Android-Fan bin und keine Apple-Produkte besitze. Wie wär’s mit Android-Apps, liebe Redaktion?
Ach, und noch eine Frage: wird Wired.de ebenso vielseitig und vielschichtig wie ihr Übersee-Pendant? Denn auch Online-Portal ist drüben äusserst genial und bereitet noch mehr lebendige Contents, als Print und Download-Ausgaben.
Nochmals, einen Riesendank, ich werde euch abonnieren. Hauptsache: hält durch! In der Printwelt, wo auch einzigartige Zeitschriften wie GEE eingestellt werden, muss man immer klaren Kopf bewahren (aber das wisst Ihr ja viel besser als ich). Denn: egal wie verNETzt und verWEBt ich bin, Wired gehört zu den wenigen Ausnahmen, die ich lieber als Print lese.
P.S. Mit GQ konnte ich nichts anfangen, habe es daher verschenkt.
Freut mich, dass die WIRED endlich auch hier zu haben ist. Ich hab mal einen etwas ausführlicheren “Kommentar” auf meinem Blog verfasst. Weiter so! http://geekterror.blogspot.com/2011/09/die-wired-ist-endlich-in-deutschland.html
Hallo liebes WIRED-Team,
habe eure iPad-App geladen und muss sagen: ich bin begeistert!
Die Inhalte sind sehr interessant, das Layout ist gut gemacht und die Texte sind angenehm zu lesen. Die interaktiven Grafiken sind top und man freut sich immer wieder, gut gemachte sich bewegende Objekte anzusehen.
Was mir jedoch fehlt: Eine Sharing-Funktion für Facebook, Twitter & Co. Ich hätte jetzt schon einige Male so gerne Artikel an meine Follower weitergeleitet. Ich habe aber leider keine Möglichkeit dazu gefunden. Habe ich die nur übersehen oder gibt es diese Funktion nicht? Falls nicht (was ich im Moment glaube), wäre es sehr wünschenswert, wenn dies in einer der zukünftigen Ausgaben nachgerüstet wird. Gerne hätte ich z.B. euren Artikel über Geeks geteilt, denn dabei habt ihr mir aus der Seele gesprochen.
Also, weiterhin viel Glück mit WIRED Deutschland und ich freue mich auf weitere Ausgaben!
Ich freue mich auf die zweite Ausgabe ! Gedruckt !
Die erste Ausgabe ist m.E. sehr gelungen, sowohl die Aufmachung als auch der Inhalt. Weiter so, bitte !
Eben, das ist mein Problem: wie finde ich die deutsche Ausgabe? Habe in Stuttgart nun schon 6 Läden abgeklappert. Ohne Erfolg.
Jeder Kiosk sollte in der Lage sein, noch GQ/WIRED nachzuordern.
Ich habe mir am Samstag das gedruckte Heft gekauft und musste erst einmal gefühlt 2 Kg Papier nach Hause tragen.
Der erste Eindruck war gut, jedoch hätte ich mir bei vielen Themen ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, so wie es die c’t in ihren Essays handhabt. Für die erste Ausgabe war es trotzdem in Ordnung.
Gegen das Bündeln mit der GQ habe ich nichts, sofern dies nur bei der Erstausgabe so bleibt. Jedoch wäre einer Warnung an den unvorbereiteten Käufer schön gewesen, dass man 160 Seiten (von 300 Seiten Gesamtumfang) Werbung nach Hause tragen muss. ICh weiß jetzt endlich, warum ich die GQ bisher nie gekauft habe…
Erst mal Danke, die erste Ausgabe ist gelungen, die Artikel könnten noch etwas mehr in die Tiefe gehen z.B. DRAKNET
Was schade ist, Eure Zeitung zerfällt, also löst sich auf, die Seiten fallen Auseinander, aller Anfang hat seine Tücken und macht bloss weiter
Gruss B.Baermichl
Meine Gedanken zur App habe ich in einem Blog-Beitrag zusammengefasst:
http://padlive.de/2011/09/wired-app-werbung-fur-geeks/
Viele Grüße aus Essen,
Gerhard Schröder
Gratulation an das gesamte Team! Klasse Wired, bitte mehr davon. Die Zeit war einfach reif dafür. GQ habe ich zum ersten Mal gelesen und muss sagen: verstehe diese ganze Diskussion gar nicht. Die Zeitschrift muss sich hinter WIRED überhaupt nicht verstecken. Tolle Themen, gute Texte und Interviews schöne Optik. Fazit: ein klasse Paket. mehr davon.
Endlich gibt es Wired auch in Deutschland. War zwar nicht so angetan das ich mir die GQ kaufen musste aber das tolle erste Heft macht Lust auf mehr.
Liebes WIRED Team!
Die Wired Deutschland nimmt zwifellos Platz 1 unter meinen Lieblingsprintmedien ein und es wäre sehr schade, würde es nur bei dieser einen deutschen Ausgabe bleiben. Kein anderes Magazin vereint so gut alle meine Interessen unter einem Dach. Das einzige Mgazin, das ich außer der WIRED noch lese ist Gitarre & Bass. Ich hoffe, dass diese Ausgabe der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte ist.
mfg ALottaLife
Ich werde mir zwar gleich noch eure iPad-App runterladen, aber die Wired hätte das Potential neben der NEON das einzige analoge monatliche Medium zu werden, das von mir gelesen wird.
Die erste Ausgabe war zwar nicht auf voller Distanz gut, aber an der ein oder anderen Stelle eben doch inspirierend genug, dass ich nach einer Abo-Möglichkeit gesucht habe. Wäre schön, wenn es die bald gäbe (ohne den GQ-Verpackungsmüll).
Ich bin nun auch endlich dazu gekommen, die deutsche Erstausgabe der WIRED auf dem iPad und als Print-Magazin durchzulesen. Ich kann sagen, dass ich sie für den Start durchaus gelungen finde. Die Texte sind zwar teilweise wirklich kurz und es fehlt ihnen manchmal an inhaltlicher Tiefe bzw. einem gewissen Nutzwert. Aber durch sinnvolles Layout, Design und die sehr schönen Fotos wird das aufgewogen.
Sehr gut finde ich insbesondere die iPad-App gelöst, das Problem mit den 600MB-Download ist für mich kein wirkliches, da man ja quasi sofort, auch während der Download noch läuft, beginnen kann zu lesen. Als ich die ersten 40-50 Seiten durch hatte, war die App vollständig geladen, ohne dass ich auf etwas hätte warten müssen.
Problematisch finde ich an der App, dass man häufig nicht weiß (bzw. erkennen kann), ob ein Element nun interaktiv klickbar ist oder nicht. Man hat ständig das Gefühl, etwas zu verpassen. Das Problem haben aber sehr viele Magazin-Apps. Zuviel Interaktivität ist da vielleicht auch nicht gut. Und ich frage mich, ob denn ein iPad-Magazin wirklich linear durchblätterbar sein muss. Wieso keine Querverlinkungen zwischen Artikeln und Themen? Hier fehlt es mir (nicht nur bei der WIRED) noch an Innovation hinsichtlich der Struktur eines solchen digitalen Heftes.
Besonders gut haben mir die Videos von Eva gefallen, das ist wirklich gute Arbeit!
Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Ausgaben!
Ich hab mir die Print-Ausgabe geholt, das Wired schon mal durchgeblättert und die ersten paar Artikel gelesen.
Sie gefällt mir sehr gut! Die Aufmachung ist toll, die Themen sind interessant und Kurioses kommt nicht zu kurz.
Die englischsprachigen sind mir zu mühsam zu lesen und ich warte daher schon lange auf ein deutsches Pendant.
D.h. ich würde mir definitiv weitere Ausgaben kaufen!
Und da ich in der Schweiz wohne, wollte ich noch dazusagen, dass ihr zur Preisbildung bitte nicht einfach den Euro Preis verdoppelt und CHF dahinter schreibt. Man würde sich (wie von anderen Verlagen, z.B. Ehapa) total abgezockt fühlen! Rechnet also bitte fair um!
Und was diese groteske GQ Debatte betrifft: Wie beschränkt ist bitte der Horizont mancher Leute, dass sie kategorisch alles ablehnen, was nicht in deren Weltbild passt? Ich hab die GQ mit Freude durchgeblättert und tatsächlich ein oder zwei Artikel gelesen (einer übers Gehen, echt gut). Mehr hat mich zwar nicht interessiert, aber geschadet hat mir das Drüberblättern auch nicht.
Also seid doch mal ein bisschen offen für was neues!
@Wired.de: Weiter so! Echt klasse!
Tolle erste Ausgabe. Wann erscheint die nächste?
erstmal herzlichen Glückwunsch….Super Magazin, Design und Themenauswahl. Aber BITTE!!! die nächste Ausgabe solo… Ihr braucht der Wired nicht so’ne schreckliche Beilage (GQ) beifügen…
Nachdem ich mit der ersten (Print-)Ausgabe nun durch bin – besonderes Lob an die Illustration der Wiesn-Doppelseite! Ich glaub, ich hab mich 5 Minuten nur über die Details amüsiert und immer wieder neue Gags entdeckt…
gefällt mir sehr gut. Es hat sich mehr wie ein Magazin angefühlt als sämtliche gedruckte Magazine, die ich in letzter Zeit in der Hand hatte, ausgenommen vielleicht den Economist. Vielen Dank und lasst den Abstand zur nächsten Ausgabe nicht zu lange werden!
Allen Autoren und Machern ein großes DANKESCHÖN. Die Geschichten haben ich gerne gelesen, vor allem die Portraits über Menschen mit ungewöhnlichen Ideen. Jetzt wandert die WIRED-Premiere gerade über die Schreibtische meiner Kollegen…
Im Herbst 2011 hätte man schon eine Android-App erwarten können. Zumindest, wenn man am Puls der Zeit sein will.
@Martin: Den Grund dafür haben wir oben bereits erläutert.
mutiger versuch, respekt.
das nächste mal aber lieber der mickey maus oder dem playboy beilegen, dann hat man was davon.
ich frage mich dennoch warum ich es nochmal kaufen soll, wenn sich der inhalt kaum von gratis techblogs wie z.b. gizmodo unterscheidet. bitte mehr und tiefergehende texte.
optisch und haptisch allerdings ein großer spaß.
viel erfolg weiterhin.
Ich bin über’s Netz auf die deutsche Ausgabe von Wired aufmerksam geworden und habe sie mir dann gleich mal gekauft. Zur Beilage GQ vielleicht ein paar Worte, also die Bilder eignen sich toll als Collagenmaterial, aber inhaltlich sehr flach. Außerdem ist die extrem viele Werbung echt etwas nervig.
Die Ausgabe der Wired hat mir dagegen sehr gefallen, inhaltlich und optisch top, nicht zu viel Werbung, interessante Themen etc. pp. Freue mich auf die nächste Ausgabe!
Gute Ausgabe, unbedingt weitermachen. Dabei allerdings Beliebigkeit gegen tiefgründigere Recherche austauschen. Wenn im Vorwort der GQ das Ende der “German Angst” verkündet wird, diese aber gleichzeitig im der Titelstory der WIRED beklagt wird, passt das nicht zusammen. Das wirkt konstruiert. Lieber über tiefergehende Entwicklungen schreiben. Ein Beispiel? Der Artikel “The Web is dead, long live the Internet” aus der amerikanischen Mutterzeitschrift.
Eine Sternstunde! Seit ewigen Zeiten lese ich die US-Ausgabe und nun gibt es auch ein deutsches Heft. Die iPad App ist ein Quantensprung in der Deutsch sprechenden Medienszene – auf die Print-Ausgabe freue ich mich trotzdem, weil ich mich an die iPad-Haptik auf dem Klo einfach nicht gewöhnen kann und will
)
Weiter so – ich freue mich schon jetzt auf the sequel.
Danke schön,
Markus Reichl
Insgesamt fand ich die Ausgabe gelungen, aber ich würde mir dann für die Zukunft doch auch Artikel wünschen die mehr Tiefe haben. Bei dem Geek Artikel war das schon der Fall, aber zB die Geschichte über Badoo und die Darknets war doch eindeutig zu kurz und zu schnell vorbei, bei solchen Themen (die sicherlich viele Leute interessieren) darfs dann doch gerne etwas ausführlicher sein.
Fazit: Würde mir die zweite Ausgabe auf jeden Fall auch kaufen und das ganze weiter beobachten
Liebes Wired Team,
Vielen Dank für diese schöne Ipad Umsätzung der Wired. Es ist sehr angenehm in der ersten deutschen Wired zu blättern!
Was mich interessieren würde ist, wann wird entschieden ob die Wired auch regelmäßig in Deutschland erscheint. Klar ist die erste Testausgabe noch nicht lange im Handel und App Store erhältlich, doch die Wired scheint sehr gut anzukommen, da wird man ja mal fragen dürfen.
Hallo,
ich finde leider keine Ausgabe mehr am Kiosk.
Es scheint alles ausverkauft.
Grüße
Chris
Als Digital Native und Freund ehrlicher Meinungen: Ein Besuch auf der Wired.de macht mich glauben, dass die Redakteure das eigene “Projekt” – wie es auf der Homepage so schön heißt – nicht verstanden haben. Das digitale Leben der deutschen Wired im Internet erinnert an einen Koma-Patienten… aber ok, das Bild zeigt ja auch ein verlassenes Büro.
Ein Blick auf wired.co.uk oder wired.com zum Vergleich und ich fürchte, dass die deutsche Ausgabe kein Jahr durchhalten wird. Schade eigentlich.
Lieber Skeptiker, wie Sie sicher gelesen haben, handelt es sich bei der WIRED um eine Testausgabe. Ob es ein zweite gibt, wird erst später im Jahr entscheiden. Deshalb gibt es hier auch keine Homepage – sondern ein Blog, in dem Sie den Verlauf der Produktion ein wenig mitverfolgen konnten. Das Büro ist in der Tat verlassen – denn ein WIRED-Team gibt es logischerweise nicht mehr.
Oh, ok – dann hoffe ich, dass es weiter geht mit Wired. Frische Magazine braucht das Land, volle Redaktionen und Verleger, die die eigenen Magazine lesen und nicht nur Anzeigenauswertungen.
In diesem Sinne, drücke ich die Daumen für eine Fortsetzung.
Liebe Redaktion!
Leserbriefe sind zwar nicht mein Ding, aber da ich selbst gern und viel lese (seit einiger Zeit nun bin ich treuer Leder der Wired-Uk und der italienischen Ausgabe und war begeistert, als ich davon erfuhr, dass eine deutsche Ausgabe geplant wird), wollte ich doch noch eine Wortmeldung bringen.
Ich finde die deutsche Ausgabe sehr gelungen, so gut wie jede Seite war lesenswert. Layout, wie schon von vielen angemerkt wurde, perfekt, interessanter Inhalt. Und darin liegt der Punkt – es sind die Texte, welche z.B. die UK-Ausgabe ausmachen. Die Titelthemen, auf welche ihr auf dem Cover aufmerksam macht, sind teilweise nur eine oder zwei Seiten lang, was imho zu wenig ist (besonders für Titelthemen). Einen zukünftigen Abonnenten habt Ihr mit mir in jedem Fall
Gerade mit großem erstaunen beim Einkaufen entdeckt und gleich verschlungen! Hoffentlich bleibt es nicht bei der Testzeitschrift, ich würde sie jedes Mal kaufen!
Spitzen Ding! Hoffentlich in Zukunft auch ohne GQ erhältlich.
Sehr gelungene Erstausgabe, hoffentlich gibt es mehr davon!
Grandios. Ich habe schon lang keine Zeitschrift mehr gelesen/gekauft, weil ich einfach nichts interessantes gefunden habe, aber die WIRED gefällt mir super. Ich hoffe auf weitere Ausgaben, da würde ich ernsthaft über mein allererstes Abo überhaupt nachdenken. Danke und viel Glück/Erfolg, auf dass wir bald weitere Ausgaben erstehen können…
Wo kann ich die erstausgabe online bestellen ? Hier liegt sie nirgends auf !
Super, dass es WIRED jetzt auch in Deutsch gitb – habe bisher schon immer die US-Version auf dem iPad gelesen.
Gut fände ich noch, wenn die Artikel (besonders am Anfang) etwas länger wären. Außerdem wäre es meiner Meinung nach besser sich in der iPad Version auf eine “Scrollart” zu einigen – also entweder individuell runterscrollbar oder gleich eine Seite ganze Seite weiter runter. Ich würde letzteres bevorzugen. Was mich außerdem freuen würde wäre, wenn WIRED auch gleich im Hintergrund geladen würde..
Aber auf jeden fall eine super Zeitschrift, ich würde mich über eine monatliche Veröffentlichung freuen und auch jede einzelne kaufen!
Hallo,
ich bin ein Mädchen, lese die GQ aber manchmal sowieso zu Entertainmentzwecken und war nur ein bisschen beleidigt, so als weiblicher Technikfreak. Bin ansonsten in das Heft aber äußerst verliebt. :3
Ich würde mir natürlich auch eine Android-App wünschen, aber ich kann mich aber auch gerne noch eine Weile dazu herablassen die Printausgabe zu lesen.
Alles in allem bin ich relativ begeistert.
LG
Viele Jahre habe ich auf die deutsche Wired gewartet. Endlich ist sie da und die erste Ausgabe war durchaus ansehnlich.
Doch was ist nun? War’s das? 4 Wochen sind um und nun gibt es hier nicht einmal eine Info ob es weitergeht.
Liebe Conde-Nast, weg mit der German Angst und ein JA zur deutschen Wired.
Hey,
finde die deutsche Wired klasse!
Hab sie per Zufall entdeckt weil sie am Kiosk an der Theke auslag.
Zum Glück habt ihr sie auch noch ohne GQ-Bundle herausgebracht, sonst hätte ich sie wahrscheinlich nie entdeckt.
(Die GQ ist eher ein Magazin für Männer mit “speziellen” Bedürfnissen, nicht so meine Welt^^)
Die Themen waren echt gut gewählt, auch wenn mir ein paar etwas zu oberflächlich behandelt wurden.
Außerdem könnten man den Anzeigenteil etwas besser vom redaktionellen trennen, was mich jetzt aber auch nicht so sehr stört.
Was mir vor allem gefallen hat waren die Kolumnen, da waren ein paar interessante Denkanstösse dabei.
Hoffe es gibt bald eine weitere Ausgabe, könnte mir auch ein Abo vorstellen.
lg
Heute an der Tankstelle gekauft uns sofort lieben gelernt! Hoffe es gibt eine weitere Ausgabe. Jetzt noch eine Android App
Hallo, die IPAD Version finde ich richtig gut gelungen. Übersichtlich und gut zu bedienen. Freu mich schon auf die nächste.
Hallo, sorry dass ich hier einfach so themenfremd poste. Aber ich würde Wired.de gerne abonnieren, aber keiner hat mir bisher auf meine Anfrage via E-Mail geantwortet!
Sehr geehrter Herr Gumpelmaier,
an welche E-Mail hatten Sie denn geschrieben?
Sowohl im Heft wie auch hier haben wir darauf hingewiesen, dass es sich um einen Markttest handelt. Erst nach Durchsicht aller Zahlen, die erst im November vorliegen werden, entscheidet der Verlag, ob und wie es mit WIRED weitergeht. Deshalb ist ein Abo vorher natürlich nicht möglich.
Glückwunsch!
die beste Magazin-Neugründung seit langem. Optisch erfrischend, interessante Themen, gut geschrieben, und irgendwie eine Vision dahinter.
Vielen Dank!
Endlich ist Wired in deutsch als iPAd-Ausgabe da. Bisher habe ich sporadisch die US-Augabe gelesen und mich immer gefragt wann kommt soetwas mal zu uns…… Ich hoffe die Zahlen stimmen und es geht weiter. Zusätzliche Ausgaben und eine Abo. Dann auf gutes Gelingen. Gruß Paul
Ich bin eher zufällig drüber gestolpert, aber das sind eh die besten Funde. Ich hoffe aus purem Egoismus das ihr es noch lange macht!
Auf einen guten Start und gutes Gelingen.
Und nachdem ich jetzt doch die Kommentare durch habe: Für eine Kommentarseite zu iPad-App ist der Ruf nach Android-Apps doch schon hoch! Oder um einen Artikel aufzugreifen…. macht es lieber, sonst kommen die ganzen Android-Geeks und die können ganz schön hartnäckig sein!
Musste mich etwas überwinden das beigepackte Werbeblatt zu kaufen – aber wurde zum Glück mehr als entschädigt. Die deutsche Wired ist eine wunderbare Sammlung von Themen und Artikeln. Bitte weiter so.
Wo kann ich abonnieren?
a) Nettes Magazin, interessante Themen, könnte ich mir vorstellen häufiger zu lesen.
b) Warum mußte ich mir dafür diese doofe GQ kaufen?
Im Vergleich zum englischen Wired-Magazine passiert hier allerdings online echt wenig? (Um nicht zu sagen: nichts..)
Ich hoffe, das ändert sich!
Dies ist ja eine Testausgabe. Und deshalb haben wir hier im Blog die Produktion begleitet. Erst in einigen Wochen wird entschieden ob und wie es weitergeht.
ich hätte ja lieber EMMA dazugekauft als GQ, bin aber doch froh, dass ich’s getan habe.
Wenn es denn partout keine Android-App geben soll: gibt’s wenigstens eine ebook-Ausgabe (pdf oder epub)?
Habe gerade die App gekauft. Dann die Kostenlose Ausgabe geladen. 660 mb. Download abgebrochen und auf heute nacht verschoben.
beim mir dauert so ein download 6 stunden. bin in der internet provinz tübingen.
Normalerweise kostet eine magazin app nichts, es gibt eine gratis ausgabe und dann kann man weitere dazu kaufen.
es gibt sicher im 21 jahrhundert bessere loesungen als ein download von der groesse.
die anderen magazine, mit ausnahme des stern, machen das irgendwie besser.
bin ein wenig enttaeuscht und gespannt auf den inhalt.
viele grüsse
robertO aus dem wilden süden, wo das netz noch langsam ist.
ich nehme alles zurück was ich im letzten post gemeckert habe.
in der zeit in der ich die printausgabe und den kuchen geholt habe war die ipad ausgabe geladen.
wired ist auf dem ipad so wie ich mir das vorstelle. einfach gut.
ich kann den inhalt und den app entwickler nur loben.
viele grüße
robertO
Insgesamt finde ich die erste deutsche Ausgabe positiv, obwohl manchen Artikeln für meinen Geschmack die Tiefe etwas gefehlt hat – aber genau das ist es eigentlich was ich von Wired erwarte. Trotzdem würde ich eine zweite Ausgabe kaufen. Hoffe ihr macht weiter.
Auf der Suche nach neuen Zeitschriften habe ich die WIRED am Flughafen entdeckt. Das Cover war sehr ansprechend und auch der Themen-Mix. Ausschlaggebend für den Kauf war wahrscheinlich das Bild von Darth Vader auf dem Segway – um es meinem Sohn zu zeigen.
Insgesamt ein interessantes Heft und ich bin gespannt auf die 2. Ausgabe.
Liebe WIRED.de Redaktion,
danke fuer diese erste erfrischende Ausgabe. Als begeisteter Leser der US Ausgabe habe ich mich sehr gefreut, eine deutsche Ausgabe zu finden, die den herrlichen WIRED Stil, die Themenvielfalt und die gedankliche Unabhaengigkeit der US “Mutter”-Ausgabe auf den deutschen Kontext anwendet, ohne eine plumpe Kopie der US Ausgabe zu sein.
Gerade in diesen fruchtbaren Geek-Zeiten in Deutschland, in denen zunehmend Berlin auch international als start-up Standort fuer Furore sorgt, ist die sachkundige und differenzierte Stimme des WIRED Magazin laengst ueberfaellig. Insbesondere ist dies laengst ueberfaellig, da IT & Internet-Analphabeten in der deutschen Politik Internet-Verbot fuer Urheberrechtsverletzungen fordern, undifferenziert gegen Google hetzen oder die klassischen Welterklaerer der deutschen Journalistenelite Google zur “Datenkrake” apostropieren, das externe Google Gehirn lamentieren oder gewohnt kulturpessimistisch theoretisieren das Internet mache duemmer.
Nicht nur unbewegliche politische Eliten haben die neue Internet-Errungenschaften zu fuerchten sondern auch geistig unbewegliche Journalisteneliten.
Daher freue mich, dass mit WIRED.de ein neuer, geistig beweglicher Akteur in den Ring gestiegen ist, der die journalistische Landschaft weit ueber die “Geek Community” hinaus aufmischen und die wichtigen Debatten vitalisieren kann.
Ich wuerde mich sehr ueber noch mehr Artiklen als Aussenperspektive auf die deutsche IT & start up Landschaft von US Internet & Medienvisionaeren wie Jeff Jarvis (toller Artikel), Steven Levy und Leo Laporte freuen.
Ebenfalls waeren fuer mich noch detaillierte Vergleiche von den deutschen start-up Hochburgen mit den anderen globalen hot spots ueberaus interessant, z.B. Berlin im Vergleich mit Bangalore, Silicon Valley, New York, London, Dublin, Barcelona etc.
Auch Einblicke in die Programme (bzw. die Abwesenheit davon) der jeweiligen deutschen Parteien in punkto Netzneutralitaet, entrepreneurship und e-Governance waeren sehr interessante Themen.
Danke noch mal fuer diese tolle erste Ausgabe. Weiter so!
Das Internet als Printausgabe – euer Magazin kommt mir vor wie ein spannender Vormittag am Rechner. Das schwarz-rot-gelb hätte nicht sein müssen. Manchmal ist kein Unterschied zwischen Artikel und Werbung zu spüren – oder ist Alles Werbung? und ihr verkauft es als LIVESTYLE. Auf jeden Fall genial verpackt – ich wußte gar nicht was mich alles interessiert. Herr Z. und die Gier fand ich besonders plausiebel. Satire ist unterbesetzt.
Ich wünsche euch ein schönes Leben
mit goldenem Gruß
Manfred Habl
Gestern bin auf im Supermarkt auf die WIRED gestoßen. Die Aufmachung und Themenauswahl hat mich sofort angesprochen, also habe ich sofort zugeschlagen:). Ich finde es istbeine sehr gelunge Zeitschrift und würde mir die nächste Ausgabe wieder kaufen, wenn nicht sogar ein Abo abschließen! Hoffentlich geht es noch viel mehr Leuten so denn ich fände es echt schade wenn es bei der einen Printausgabe bleiben würde!
MfG
Tobias
Liest eigentlich noch jemand diese ellenlange Kommentarseite? Das wär schön. Dauert ja fast eine halbe Stunde, bis man unten ankommt …
Was gibt es nun an neuen konkreten Überlegungen zu endlich weiteren Ausgaben? Gibt es dazu nun klara Aussagen?
Auch ich bin begeistert von der ersten Ausgabe. Bitte unbedingt weitermachen! Ich werde Abo-Kunde.
Bin überzeugt, die wired in deutsch schafft’s auch ohne GO oder andere “Träger” . Die habe ich, wie viele andere auch, gleich weggeschmissen.
Die Printausgabe ist gut mit dem schwarz-rot-gold. Gerne beibehalten bei den unterschiedlichen nationalen Ausgaben. Etwas Farbe als Wiedererkennung kann nicht schaden.
Die Print würde ich der digitalen Ausgabe vorziehen, aber ist ja bei jedem Geschmackssache.
So toll die technischen Möglichkeiten sind, in eine digitale app Videos und “Extras” reinzupacken: es ist eine Kunst, ja, eine Gabe, sich in Wort, Schrift und Bild auszudrücken – und man wird verstanden.
Monatliche gut gemachte Zeitschriften landen bei mir nicht gleich im Müll. Anders bei der app. Der hohe Speicherbedarf würde auf meiner Tablette seinen Tribut zollen.
So. Das musste mal gesagt werden.
Ja, ich lese das noch.
Danke für das Lob!
Entscheidung ob und wie es weitergeht folgt, wenn alle Zahlen da sind – Mitte November.
Ich warte schon seit einiger Zeit auf ein deutsches WIRED, ich habe das zunächst nicht wirklich weiterverfolgt und war dann umso mehr überrascht und erfreut als im Presseshop am Flughafen auf einmal die Ausgabe 1 vor mir lag, Abo ist natürlich Pflicht
YEAH!
Schon lange kein interessantes Magazin gelesen!! Wired #1 ist definitiv eine positive Überraschung!! Gebt ihm ne Chance liebe CondeNast Controller!
Ich bin gestern am Flughafen per Zufall über die deutsche Ausgabe der Wired gestolpert und fühlte mich auf dem Flug gut informiert unterhalten (oder gut unterhalten informiert?).
Das wäre glatt ein Heft, das ich neben c’t und PC Games Hardware zur Abrundung meines monatlichen Offline-Lesestoffs abonnieren würde.
Ich freue mich jedenfalls auf eine zweite Ausgabe!
Pappi, wann kommt denn nun endlich die neue Ausgabe? …
Alle Achtung, ich bin üblicherweise kein Zeitungs- oder Journal-Leser, weil mir da meist einfach zu viel Meinung des Schreibers und zu wenig harte Information enthalten ist. Euer Magazin hat mich auf dem iPad aber gänzlich begeistert, so dass ich seit fast 1,5 Monaten schon auf die nächste Ausgabe hinfiebere.
Ihr habt für mich genau die richtige Menge an knackig geschriebener Information, aufgefrischt mit ein bisschen “unsinnigem” aber interessantem Wissen, und trendy Neuigkeiten. Bitte macht weiter so. (Auch auf dem iPad.)
Wenn Ihr jedoch lesen wollt, was man meiner Meinung nach vielleicht noch verbessern könnte, dann fällt mir eigentlich nur eine einzige Geschichte ein: Es wäre für diejenigen, die einzelne Themen evtl. ein wenig mehr vertiefen wollen, gerade auf Geräten wie iPad interessant noch ein paar Links beizulegen, über die man sich noch genauer über das eine oder andere Thema informieren kann.
Aber mich habt Ihr auf jeden Fall als Abonnenten schon mal gewonnen. Das steht fest.
Grüße aus München,
Andreas Vogel
Danke für das Lob!
Mitte November wird entschieden ob und wie es weitergeht.
Gut, Mittw November ist schon vobei, wir nähern uns dem Ende. Wie sieht es aus? Hätte man nicht den Prozess nach der ersten Ausgabe auch im Blog präsentieren können? Wäre zumindest zeitgemäßer, finde ich.
Hallo wired.de!
Die erste deutsche Wired hat mir gut gefallen (iPad-Version) und die Umsetzung auf dem iPad auch! Ich möchte unbedingt mehr von euch sehen & lesen und bin Abo-willig
Noch eine Frage: für die iPad-Oktober-Ausgabe gab es mehrfach Updates (das betraf die Ausgabe, nicht die App!), leider habe ich bisher nicht rausfinden können was da “upgedated” wurde. Wie bekomme ich das heraus?
Gruß aus München.
Habe mir die erste Ausgabe der wired gekauft nachdem ich eine Anzeige in der brand eins gesehen habe.
Aufmachung und Inhalte haben mir super gefallen und ich würde mich sehr freuen wenns mit der wired in Deutschland weitergeht
Freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe, falls es diese geben wird – hope so! -
Macht weiter so! Der Start ist euch wirklich gut gelungen
Habe die Papierausgabe jetzt durchgearbeitet.
Ich würde auch gerne die mediale Umsetzung auf dem iPad testen, aber die gleichen Inhalte doppelt bezahlen?
Wie sieht es aus, gibt es auch noch eine zweite Ausgabe???
Hier herrscht nach dem 1,2,3,.. los verdächtige Stille
…bin begeistert von der Erstausgabe. Hoffe auf weitere Ausgaben.
Kommt da noch was Leute?!
Ich reise oft und da kaufe ich mir gerne Inspirierende Magazine, euer passt perfekt!
Also mehr davon bitte und der Preis ist einfach Top!
Uuuuuund, geht’s nun weiter? Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben..
Ich würde eine Fortführung von Wired in Deutschland auch sehr begrüßen, denn das erste Heft war schon ein leckerer Appetithappen, der Hunger auf mehr macht – aber bitte ohne GQ.
Mitte November ist vorbei. Was gibts Neues?
Bitte weiter um etwas Geduld. Das Internet ist noch immer schneller als das Gedruckte.
Ich kann nicht nachvollziehen, dass man schon nach einer Ausgabe entscheiden will ob es weitergeht. Es muss sich doch zuerst mal rundsprechen, dass da ein neues, erstklassiges Magazin am Start ist.
Und wenn jetzt erst entschieden wird ob und wie, wird es wohl dieses Jahr nichts mehr mit einer weiteren Ausgabe. Vielleicht sollte ich wired Deutschland zu den Akten legen und mich nach einer anderen Weihnachts-Lektüre umschauen.
Das nenn ich von auf hundert und dann verbudelt.
Wenn ihr als Herausgeber so einer Zeitschrift keine Android-App hinbekommt, dann ist das schon ziemlich peinlich. Vielleicht habt ihr dann mit eurer Zeitschrift das falsche Zielpublikum. Android-Apps sind übrigens leichter zu programmieren als iPad-Apps. Und die Kombi mit der GQ *lol*. Jetzt mal Intelligenz beiseite, habt ihr euch schonmal überlegt die das auf die weiblichen Leser wirkt? Das ist schon ziemlich fies und diskriminierend.
@Julia: Wir haben das mehrfach hier erläutert. Die WIRED-App ist einerseits nicht unaufwendig, andererseits muss es möglich sein, aus dem heraus zu produzieren, was für das Print-Magazin entsteht.
Android-Apps sind keineswegs leichter in diesem Punkt. Vor allem, weil die Hersteller der Endgeräte Android variieren. Somit muss immer mal wieder hier und da nachgeschraubt werden – das macht die Sache nicht billiger.
Und schließlich: Wir halten nichts von der WIRED als Handy-App. Wir sprechen von einer Tablet-App. Android-Tablets sind im Moment vielleicht 10% des Tablet-Marktes und somit eine Nische. Das wird sich vielleicht irgendwann ändern – derzeit aber ist es so.
Da wird eine ganze Redaktion angeheuert und die entsprechende Redaktionsbüros hergerichtet um dann nach einer Ausgabe darüber nachzudenken ob es weiter geht.
Waren die Verkaufszahlen der ersten Ausgabe denn wirklich so schlecht? Könnte jedoch daran liegen, dass ich die Wired ausers im Bahnhofs- und Flughafenkiosk nirgendwo sonst entdeckt habe.
@Jupp: Es ist genau andersherum. Wir haben die Kosten bewusst niedrig gehalten indem wir gute Journalisten für einen kurzen Zeitraum angeheuert haben. Und nun schauen wir uns die Zahlen an. Das ist eine vollkommen andere Herangehensweise, als eine ganze Redaktion dauerhaft anzuheuern, Redaktionsbüros herzurichten und dann im Fall eines Scheiterns gewaltige Verluste einzufahren, die Mitarbeiter mit Verlust des Arbeitsplatzes bezahlen. So sieht es nämlich oft genug aus.
Über die Verkaufszahlen werden wir noch sprechen. Dass Sie die WIRED solo nirgends gesehen haben außerhalb von Flughäfen und Bahnhöfen überrascht. Aber sie war an tausenden von Verkaufsstellen zu haben.
Bin gerade aus dem Urlaub zurück in dem mich die erste deutsche Ausgabe der Wired begleitet hat. Die Ausgabe hat mir sehr gefallen und auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht.
Würde mich sehr darüber freuen, wenn die deutsche Ausgabe der Wired nun jeden Monat erscheint und würde diese wahrscheinlich auch abonnieren.
Diese App ist der Hammer unter den Magazin-Apps.!!! Funktionen, Aufbau, Inhalte – alles vom feinsten und hochinteressant!
Doch warum versteckt Ihr die Infos wie man die kommenden Ausgaben abonniert, etc. Ich will’s wissen! Danke für diese neue Erfahrung für einen bisher nicht ganz so digitalen Fan und bitte: Weiter so!
Liebe Wired-Macherinnen und Macher,
Großes Kompliment zur 1. deutschen Wired. Habs zwar erst jetzt geschafft, Euer wirklich “cutting edge” gemachtes Blatt zu lesen, aber bin schon sehr begeistert, dass Ihr den amerikanischen Kult-Titel so cool hinbekommen habt. Und das trotz unserer sonst eher recht trockenen deutschen “German Angst”-Sprache und Denke mit richtig viel unentdeckten Themen, frechen und mutigen Meinungen und der richtigen Mischung aus “need, good und nice to know”. Neben Business Punk (man verzeihe mir diese cross-Empfehlung) ein must read Titel für mich, den ich absolut weiter empfehlen kann.
Und da ich vor gut 10 Jahren (leider damals knapp zu spät am Ende des Dot-com Bubbles 1.0) die deutsche “Business 2.0″ mit aus der Taufe gehoben (und 1 Jahr danach wieder beerdigt) habe sowie selbst gerade ein StartUp gegründet habe, freue ich mich umso mehr über Euren Erst-Aufschlag und die hoffentlich folgenden nächsten Ausgaben. Wünsche der gesamten Redaktion um Thomas Knüwer, dass Ihr Euer Baby weiter und zum Erfolg führen könnt!
ToiToiToi dafür.
Ich bin zwar ein bisschen spät dran, aber auch ich find es prima, dass es das Wired Magazin jetzt in Deutschland gibt.
Ich habe mir das Heft in Frankfurt am Flughafen gekauft und mich irgendwann im Flugzeug gewundert dass das Heft auf deutsch geschrieben ist. Nachdem ich dann auch noch entdeckt hab, dass es eine Erstausgabe ist hab ich das Teil 2 Monate lang durch ganz Südostasien geschleift weil es irgendwie zu schade fürs Altpapier war. Macht weiter so !
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